WhatsApp zeigt jetzt Benutzernamen an, und das war bei Telegram schon seit 2014.

WhatsApp zeigt jetzt Benutzernamen an, und das war bei Telegram schon seit 2014.

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WhatsApp fügt Benutzernamen hinzu

Der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp hat begonnen, die Unterstützung von „Benutzernamen“ schrittweise einzuführen. Jetzt ist es nicht mehr nötig, die Telefonnummer einer Person zu kennen, um ihr eine Nachricht zu schreiben, wenn sie nicht in Ihrer Kontaktliste steht – es reicht, den Benutzernamen zu kennen.

Wie das funktioniert
1. Schrittweise Einführung

Die neue Funktion wurde zunächst für eine begrenzte Anzahl von Nutzern gestartet und ist bereits in Beta-Versionen der App sowohl für Android als auch für iOS verfügbar.

2. Aktivierung im Konto

Damit ein Benutzername funktioniert, muss er mit Ihrem eigenen Konto verknüpft werden. Dies kann im Abschnitt „Profil“ der Messenger-Einstellungen erfolgen. Manchmal informiert die App selbst über die Möglichkeit, diese Option zu aktivieren (z. B. auf iOS).

3. Einschränkungen und Anforderungen

- Der Benutzername kann mit Konten von Facebook✴ und Instagram✴ verknüpft sein. Wenn der gewählte Nickname bereits auf einer dieser Plattformen vergeben ist, müssen Sie das Eigentumsrecht an dem entsprechenden Konto nachweisen.

- Sie können einen vierstelligen Zugangscode festlegen. Dann muss jeder Nutzer, der versucht, Ihnen über den Benutzernamen zu schreiben, diesen Code eingeben.

Damit macht WhatsApp die Kommunikation flexibler und bequemer, indem es den Austausch von Telefonnummern beim ersten Kontakt überflüssig macht.

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