Valve widerlegt die Behauptungen der New Yorker Behörden über Glücksspiele und vergleicht Loot-Boxen in Counter‑Strike 2 mit Labube.

Valve widerlegt die Behauptungen der New Yorker Behörden über Glücksspiele und vergleicht Loot-Boxen in Counter‑Strike 2 mit Labube.

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Valve antwortet auf die Klage der New Yorker Staatsregierung bezüglich Lootboxen

Zu Beginn des Jahres 2023 wurde Valve in New York unter der Leitung der Generalstaatsanwältin Letitia James (Letitia James) beschuldigt, illegale Glücksspiele organisiert zu haben. Die Klagen betrafen „vermutlich kostenfreie“ Lootbox-Systeme, die in den beliebten Spielen Counter‑Strike 2, Team Fortress 2 und Dota 2 verwendet werden. Nach den Vorwürfen hat Valve die Verfassung des Staates sowie das Strafrecht verletzt.

Was sagt Valve
1. Lootboxen sind keine Glücksspiele

Valve behauptet, dass die Mechanik der Lootboxen in ihren Produkten nicht unter die Definition von illegalen Glücksspielen in New York fällt. Das Unternehmen erklärte bereits zu Beginn des Jahres 2023 seine Position zu diesem Thema und zeigte sich enttäuscht über die Aussage der Staatsanwältin.

2. Kontext der Nutzung

Valve betont, dass ähnliche Mechanismen weit verbreitet sind außerhalb von Videospielen: Pokémon‑Kartenpakete, Magic the Gathering, Baseballkarten, Figuren usw. Dies bestätigt, dass zufällige Gegenstände kein einzigartiges Phänomen in der Unterhaltungsindustrie darstellen.

3. Keine Vorteile für zahlende Spieler

„Spieler müssen keine Kisten in Valve-Spielen öffnen“, erklärt das Unternehmen. Die meisten Nutzer genießen einfach das Spiel ohne Kauf von Lootboxen, und diejenigen, die kaufen, erhalten ausschließlich kosmetische Gegenstände ohne Einfluss auf das Spielbalance.

4. Besorgnis über Folgen

Valve äußert ernsthafte Bedenken hinsichtlich der vom Staatsanwalt vorgeschlagenen Maßnahmen. „Letztendlich wird das Gericht entscheiden, ob unsere Position oder die des Generalstaatsanwalts von New York richtig ist“, sagte das Unternehmen. Es warnt vor potenziellen negativen Auswirkungen für Nutzer in New York und anderen Regionen.

Ergebnis: Valve verteidigt seine Position, dass Lootboxen den Staat nicht verletzen, erkennt jedoch mögliche rechtliche Risiken an und erwartet ein Gerichtsverfahren.

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