Ubisoft hat das Team für den Remake von Splinter Cell um 40 Personen reduziert und bestätigt, dass das Spiel im Portfolio bleiben wird.
Ubisoft Toronto reduziert die Belegschaft, aber die Arbeit an Splinter Cell geht weiter
Im Januar kündigte Ubisoft eine umfassende Umstrukturierung der gesamten Gruppe an, und die Folgen spürten sich bereits im kanadischen Büro in Toronto – dem Studio, das den Remake des Kult-Stelld-Actions Tom Clancy’s Splinter Cell entwickelt.
* Kürzungen
Laut MobileSyrup (mit Verweis auf einen Ubisoft-Mitarbeiter) werden im Rahmen der neuen Entlassungswelle etwa 40 Mitarbeiter entlassen, was rund 8 % der gesamten Belegschaft des Toronto-Studios entspricht. Das Unternehmen betonte, dass dies „nicht die Talente, den Einsatz oder den Beitrag der Betroffenen widerspiegelt“ und versprach umfassende Abfindungen sowie Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung.
* Fortsetzung des Projekts
Die Entlassungen wirken sich nicht auf die Entwicklung des Splinter Cell‑Remakes aus. Ubisoft bestätigte, dass das Projekt weiterhin aktiv ist und in Arbeit bleibt. Weitere Details liegen noch nicht vor, aber das Studio beteiligt sich weiterhin an der Co-Entwicklung anderer Projekte, darunter Rainbow Six.
* Projekthistorie
Der Remake wurde offiziell im Dezember 2021 unter der Leitung von David Grivel angekündigt. Nach seinem Weggang im Herbst 2022 kehrte er Ende 2025 zum Projekt zurück. Die Entwicklung läuft aus dem Nichts auf der Snowdrop-Engine, die auch für Spiele wie *Avatar: Frontiers of Pandora* und *Star Wars Outlaws* verwendet wurde. Der Remake verspricht nichtlineare Lagen und eine vollständig überarbeitete Geschichte, angepasst an moderne Zielgruppen.
Damit geht Ubisoft Toronto trotz Personalabbau weiter mit der Arbeit an Splinter Cell und behält gleichzeitig seine Schlüsselrolle bei der Entwicklung anderer Studio-Projekte.
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