Toby Polen wird zum siebten Teilnehmer am Übergang der Gründer von xAI aus dem Unternehmen.

Toby Polen wird zum siebten Teilnehmer am Übergang der Gründer von xAI aus dem Unternehmen.

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Toby Pohlen verlässt xAI nach der Fusion mit SpaceX

Der Mitbegründer von xAI, Toby Pohlen, kündigte seinen Weggang aus dem Startup an, das sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Das ist nicht das erste Mal – bereits mehr als zehn Gründer haben das Unternehmen in den ersten drei Jahren verlassen.

Was passiert ist
- Der letzte Tag von Pohlen

In einem Beitrag auf der Social‑Media-Plattform X (ehemals Twitter) schrieb Pohlen: „Heute war mein letzter Tag bei xAI“. Er fügte hinzu, dass er sich ausruhen und „nachdenken will, was ich als Nächstes tun möchte“.

- Dankeschön

Pohlen zeigte seine Wertschätzung gegenüber Elon Musk dafür, dass dieser ihn in das Team aufgenommen hat. Als Antwort schrieb Musk eine Dankesbotschaft: „Danke für die Unterstützung bei der Entwicklung von xAI“.

Wer bereits aus xAI gegangen ist
Jahr Weggang Grund (falls angegeben)
2024 Kyle Kosich – 2023
Ihor Babushkin – 2023
Kristian Segedi – Januar 2024
Greg Yan – Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen – Februar 2024
Jimmy Ba – Februar 2024
Tony Wu –

Pohlen wurde der siebte von zwölf Gründern, die das Unternehmen in den ersten drei Jahren verlassen haben.

Was nach der Fusion passiert ist
- Gemeinsame Bewertung

Nachdem xAI und SpaceX fusionierten, wurde das kombinierte Unternehmen mit 1,25 Billionen US-Dollar bewertet.

- Restrukturierung der KI‑Abteilung

Im Rahmen der Umstrukturierung wurde Pohlen zum Leiter der Abteilung Macrohard ernannt – einer Einheit, die sich mit der Entwicklung von Software unter Einsatz künstlicher Intelligenz beschäftigt. Der Name spielt auf Microsoft an und ist ein Wortspiel.

- IPO von SpaceX

SpaceX bereitet sich auf einen Börsengang (IPO) vor, der als größte Transaktion in der Geschichte des Aktienmarktes gelten soll.

Damit beendet Toby Pohlens Weggang die nächste Phase der Transformation von xAI nach der Fusion mit SpaceX und eröffnet neue Perspektiven für beide Unternehmen.

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