Samsung erklärte, warum im Gehäuse des Galaxy S26 keine magnetischen Elemente verwendet wurden
Samsung plant nicht, ein magnetisches System in Smartphones zu integrieren
*Warum und was das bedeutet*
Verzicht auf eingebaute Magnete
Das Unternehmen möchte das schlanke Profil der Geräte sowie die hohe Batteriekapazität erhalten. Eingebaute Magneten würden die Dicke erhöhen und erfordern Kompromisse bei anderen Merkmalen.
Problem mit der Größe
Die Hinzufügung magnetischer Elemente führt unvermeidlich zu einer Größenzunahme des Smartphones. Das widerspricht Samsungs Prioritäten – „schlanker Gehäuse + große Batteriekapazität“.
Viele tragen Hüllen
Laut Won‑Joon Choi tragen 80–90 % der Nutzer ihre Telefone in Cases. Magnetische Ringe sind bereits als Zubehör erhältlich, daher sieht das Unternehmen keinen Sinn darin, sie im Telefon zu duplizieren.
Der aktuelle Ansatz
Samsung forscht weiterhin an magnetischer Technologie und experimentiert mit möglichen Lösungen, garantiert jedoch noch nicht die Vermeidung negativer Folgen für die interne Bauweise. Daher verlässt sich das Unternehmen derzeit auf externe Zubehörteile.
> *Won‑Joon Choi, Executive Vice President und Leiter Mobile R&D bei Samsung,* betonte, dass die Integration von Magneten in das Gehäuse erst dann erfolgen wird, wenn Ingenieure ihre sichere Nutzung ohne Beeinträchtigung anderer Komponenten gewährleisten können.
Somit bleiben Smartphones ohne eingebettetes magnetisches System, bis Samsung eine optimale Lösung findet, die keine Schlüsselparameter beeinträchtigt.
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