OpenAI wird zusätzliche 10 Milliarden Dollar von privaten Investoren einwerben, um die Kosten für künstliche Intelligenz zu decken.

OpenAI wird zusätzliche 10 Milliarden Dollar von privaten Investoren einwerben, um die Kosten für künstliche Intelligenz zu decken.

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OpenAI hat fast 120 Mrd. US-Dollar für den Ausbau der Infrastruktur und die Schulung neuer Sprachmodelle gesammelt

Im Rahmen der aktuellen Finanzierungsrunde zog das Unternehmen große Mittel von Amazon, Nvidia und SoftBank an – etwa 110 Mrd. US-Dollar. Die restlichen 10 Mrd. US-Dollar sollen bei kleineren institutionellen Investoren eingeworben werden.

Der Bloomberg‑Blogger klärte die Details anhand eines Interviews mit der Finanzchefin von OpenAI, Sarah Friar, das sie für CNBC geführt hat. Friar erklärte, dass in diesen Teil der Runde Akteure wie Andreessen Horowitz, MGX aus Abu Dhabi, D.E. Shaw Ventures, TPG und T. Rowe Price einfließen werden. Die Mittelbeschaffung von 10 Mrd. US-Dollar soll nächste Woche abgeschlossen sein.

Wenn man die Investitionen strategischer Investor*innen (Amazon, Nvidia, SoftBank) – etwa 110 Mrd. US-Dollar – berücksichtigt, wird das Gesamtkapital über 120 Mrd. US-Dollar liegen. Das würde die Marktkapitalisierung von OpenAI auf 850 Mrd. US-Dollar heben und gleichzeitig ein Rekordmaß an Finanzierung in der Branche markieren.

Darüber hinaus werden zu der neuen Runde Investoren wie Coatue Management, Thrive Capital und Altimeter Capital (laut Bloomberg) hinzukommen. Microsoft wird ebenfalls dazu stoßen – der erfahrenste Partner von OpenAI, dessen Beteiligung das Unternehmen weiterhin hoch schätzt.

Zum Vergleich: Das konkurrierende Unternehmen Anthropic wird derzeit mit 380 Mrd. US-Dollar bewertet, nachdem es im vergangenen Monat 30 Mrd. US-Dollar eingeworben hat.

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