OpenAI stellte GPT‑5.4 vor – ein führendes LLM mit verbesserten Computerarbeitsfähigkeiten im Agentenmodus.

OpenAI stellte GPT‑5.4 vor – ein führendes LLM mit verbesserten Computerarbeitsfähigkeiten im Agentenmodus.

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OpenAI startet GPT‑5.4 – ein Modell, das einen Computer steuern kann

Das Unternehmen OpenAI kündigte die Veröffentlichung einer neuen Version seiner künstlichen Intelligenz an – GPT‑5.4. Laut den Entwicklern kombiniert dieses Modell verbesserte Fähigkeiten im logischen Denken und in der Programmierung mit der Möglichkeit, mit Textdokumenten, Tabellen und Präsentationen zu arbeiten. Besonders wichtig ist, dass GPT‑5.4 erstmals die direkte Interaktion mit dem Computer des Benutzers und verschiedenen Anwendungen unterstützt.

Was gibt es Neues bei GPT‑5.4
Funktion Beschreibung
PC-Steuerung  Das Modell kann Code zur Automatisierung der Arbeit am Computer generieren, Maus- und Tastaturaktionen auf Anfrage (in Form von Screenshots) emulieren.
Browser und API  Verbesserte Interaktion mit Browsern und Drittanbieterdiensten über deren APIs.
Mehrfachsuche  Bei komplexen Fragen führt GPT‑5.4 mehrere Suchsitzungen durch, um Daten aus verschiedenen Quellen zu sammeln, und fasst sie anschließend zu einer verständlichen Antwort zusammen.
Fehlerreduktion  OpenAI gibt an, dass die Anzahl tatsächlich falscher Aussagen im Vergleich zu GPT‑5.2 um 33 % gesunken ist, wodurch das Modell „der bisher zuverlässigste“ wird.

Denken-Version – GPT‑5.4 Thinking
Die neue „denkende“ Untermodellversion, verfügbar in ChatGPT als GPT‑5.4 Thinking, legt sofort einen Lösungsplan nach Erhalt der Anfrage vor. Der Benutzer kann die Anfrage unterwegs anpassen, was das erneute Starten überflüssig macht und das Erreichen des gewünschten Ergebnisses vereinfacht.

Wo man es bereits nutzen kann
Plattform  Verfügbarkeit  API
Vollständig verfügbar (inklusive leistungsstarkem GPT‑5.4 Pro für Enterprise/Edu).
Codex  Unterstützung des neuen Modells in der Code-App.
ChatGPT  Basis-GPT‑5.4 ist bereits bereitgestellt; Thinking steht Plus-, Team- und Pro-Abonnenten zur Verfügung.

Damit macht OpenAI einen Schritt in Richtung breiter Anwendung von KI-Agenten, die im Namen des Benutzers agieren, komplexe Online-Aufgaben erledigen und Software auf seinem Computer steuern können.

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