Nvidia demonstrierte die RTX Mega Geometry in The Witcher 4: bei einem Test mit der RTX 5090 erreichte das Demo 80 FPS in 4K mit DLSS
Nvidia veröffentlicht Aufzeichnung der GDC 2026-Präsentation über die Arbeit von RTX Mega Geometry in „The Witcher 4“
Auf der GDC 2026 zeigte Nvidia eine Demonstration der neuen Technologie RTX Mega Geometry, angewendet auf das erwartete Open‑World-Rollenspiel „The Witcher 4“ von CD Projekt Red. Die vollständige Aufzeichnung des Vortrags „The Future of Path Tracing | Best Practices, Optimizations & Future Standards“ kann auf YouTube und VK angesehen werden; interessante Details zur Funktionsweise von Mega Geometry beginnen etwa bei 15:21.
Was gezeigt wurde
- Eine Demo von RTX Mega Geometry, ausgeführt auf einer NVIDIA RTX 5090-Grafikkarte.
- In einer mit DLSS skalierenden Auflösung von 4K hielt das Spiel 80 FPS.
- Die Demonstration erstreckte sich über ein Gebiet von 5 km², in dem mehr als 60 Millionen Pflanzen aus 200 Arten platziert wurden, darunter etwa eine Million Bäume (jeder kann bis zu 10 Million Polygonen haben).
- Die Szene ist vollständig dynamisch: Lichtpfad‑Tracing und präzise Schatten werden im Speicher gehalten, ohne dass Objekte gestreamt werden.
Wie das Speicherproblem gelöst wurde
Um die Videospeichergrenze nicht zu überschreiten, implementierten Nvidia-Ingenieure ein mehrstufiges LOD-System. Der Detailgrad und der Animations‑Skelett der Modelle werden mit zunehmender Kameradistanz vereinfacht, sodass die Szene im Arbeitsspeicher gehalten werden kann.
Was als Nächstes kommt
- „The Witcher 4“ soll nicht vor 2027 veröffentlicht werden.
- In der Entwicklung sind bereits 499 von 933 Mitarbeitern von CD Projekt Red beteiligt.
- Das Spiel wird die neuesten RTX‑Technologien von Nvidia unterstützen, einschließlich Mega Geometry.
> *Senior Engineering Manager bei Nvidia Martin Stich bemerkte,* dass die Demo das Potenzial der Technologie in großen Open‑Worlds demonstrierte und zeigte, wie sie auf modernen Grafikkarten funktionieren kann.
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