Neue Details zu den Prozessoren Intel Nova Lake, Razor Lake, Titan Lake und Moon Lake, die bis 2028 veröffentlicht werden sollen, sind bekannt geworden.

Neue Details zu den Prozessoren Intel Nova Lake, Razor Lake, Titan Lake und Moon Lake, die bis 2028 veröffentlicht werden sollen, sind bekannt geworden.

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Kurzfassung der Intel-Planungen für die Veröffentlichung von Prozessoren 2024‑2028

JahrSegmentFamilieSchlüsselmerkmale
2024 (Ende des Jahres) Desktop Nova Lake – Bis zu 52 Kerne: Kombination aus leistungsstarken Coyote Cove und energieeffizienten Arctic Wolf.
– LGA 1954, Chipsets Serie 900 (Z990, Z970, W980, Q970, B960).
– N2-Technologie von TSMC, 288 MB L3‑Cache.

2025 Mobile Nova Lake‑S – Bis zu 28 Kerne.
– Einführung auf der CES in Las Vegas (Januar).
– Wahrscheinlich Name Core Ultra 400.

2027 (Ende des Quartals) Desktop Razor Lake – Derselbe Sockel LGA 1954.
– Leistungsstarke Griffon Cove‑Kerne, energieeffiziente Golden Eagle.
– Verbesserte spezifische Leistung.

2028 Desktop Titan Lake – Vollständig homogenes Copper Shark-Architektur (Verzicht auf hybride Kerne).
– Zusammenarbeit mit Nvidia: RTX-Grafik in mobilen Modellen.
– Ausrichtung auf Spiele und Anwendungen, bei denen die Optimierung für gemischte Kerne schwierig ist.

2028 Mobile Moon Lake – Für budgetfreundliche Laptops und Chromebooks.
– Energieeffiziente Architektur, abgeleitet von Twin Lake.
– Niedriger Stromverbrauch.

Was ist neu in Intels Plänen
1. Nova Lake – der erste „Sieg“ über AMD im Desktop-Segment: bis zu 52 Kerne und ein riesiger L3‑Cache sorgen für hohe Leistung bei Workstations.

2. Razor Lake setzt die Linie von Nova fort, jedoch mit stärkeren Griffon‑Kernen und verbesserter Energieeffizienz durch Golden Eagle.

3. Titan Lake streicht das hybride Modell (leistungsstarke + effiziente Kerne) ab und bietet ein einheitliches Copper Shark-Set, was die Entwicklung von Spielen und Anwendungen vereinfachen soll.

4. Im mobilen Bereich werden Nova Lake‑S und Moon Lake auf unterschiedliche Segmente ausgerichtet: von Hochleistungslaptops bis zu budgetfreundlichen Chromebooks.

Damit plant Intel in den nächsten zwei Jahren sieben neue Prozessorfamilien vorzustellen, jede für einen spezifischen Markt und Aufgabenbereich konzipiert. Das soll dem Unternehmen ermöglichen, die Kluft zu AMD sowohl im Desktop- als auch im mobilen Segment zu verkleinern.

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