Nach dem gescheiterten KI-Gadget Rabbit entwickelt ein Laptop namens Cyberdeck für Vibe-Coding
Probleme der ersten KI-Geräte und ein neues Projekt von Rabbit
Große Unternehmen, die versucht haben, „nur für KI“ Gadgets auf den Markt zu bringen, standen vor einem völligen Misserfolg: Die Verkäufe waren null und die Bewertungen negativ. Dennoch setzen Entwickler ihre Experimente fort. So hat das Unternehmen Rabbit, das bisher noch keinen Platz mit dem R1 gefunden hat, beschlossen, es erneut zu versuchen – diesmal geht es um ein Projekt namens *Cyberdeck*.
Was ist Rabbit Cyberdeck?
- Zweck – Gerät für „Vibe‑Coding“ (Programmierung über KI).
- Tastatur – Im Gegensatz zum R1, der keine Tastatur hatte und nur einen Drehknopf sowie einige Tasten nutzte, verfügt das Cyberdeck über eine vollständige Tastaturlayout.
- Funktionen – Arbeit mit der Befehlszeile, integrierte KI‑Agenten und Unterstützung verschiedener Dienste, einschließlich Claude Code (der Benutzer kann den gewünschten Dienst auswählen).
Der genaue Spezifikationsumfang ist noch unklar: Wahrscheinlich handelt es sich um ein Tastatur- oder laptopähnliches Gerät mit einem Einplatinencomputer der Raspberry Pi‑Klasse. Offizielle Details fehlen derzeit.
Versprochene Besonderheiten
Parameter | Was Rabbit verspricht | Bildschirm | „wirklich großartig“ (Details nicht veröffentlicht) | Tastatur | 40 % Layout, Hotkey‑Ersetzung | Touchpad | fehlt
Der Hersteller gibt bisher an, dass das Gerät noch in der Entwicklung ist und kein physisches Produkt vorliegt. Interessant ist, dass das Unternehmen die Möglichkeit einer tragbaren Version des Cyberdeck prüft.
Wie wird es funktionieren?
„Vibe‑Coding“ bedeutet die Codegenerierung mithilfe eines Cloud‑KI-Modells auf Basis von Benutzeranfragen. Es ist noch nicht ganz klar, warum dafür ein separates Gerät nötig wäre; wahrscheinlich wird Rabbit in naher Zukunft eine Antwort geben.
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