Microsoft wird auch mit veralteten Betriebssystemen auf Windows 11 25H2 umsteigen lassen
Microsoft kündigt ein erzwungenes Update von Windows 11 24H2 auf Version 25H2 an
*Schlüssel Fakten*
Wann wird das Update für alle PCs mit Windows 11 24H2 (Home und Pro) durchgeführt?
Ab heute startet automatisch das „intelligente“ System, das maschinelles Lernen nutzt, um die Bereitschaft des Geräts zu prüfen.
Ende der Unterstützung von Version 24H2: 13. Oktober 2026. Microsoft wird keine Sicherheitsupdates mehr sowie Funktionskorrekturen für diese Branch bereitstellen.
Unternehmenssysteme unter zentraler Verwaltung werden derzeit nicht in das Programm einbezogen. Es wird erwartet, dass sie separat behandelt werden, falls das Unternehmen später entscheidet, sie einzubeziehen.
> Wichtig: Bis jetzt hat Microsoft keine konkreten Kriterien und Daten veröffentlicht, die der Algorithmus zur Bewertung der Bereitschaft verwendet. Benutzer können selbst prüfen, ob Updates verfügbar sind über *Einstellungen → Update & Sicherheit*, sofern ihr PC die Systemanforderungen erfüllt.
Notfall-Korrektur für Probleme mit der vorherigen Version
Ende März veröffentlichte Microsoft das Update KB5079391, das sich als instabil erwies: während der Installation trat der Fehlercode 0x80073712 (fehlende oder beschädigte Dateien) auf. Nachdem das Problem erkannt wurde, stellte das Unternehmen die Verteilung dieses Pakets ein und veröffentlichte eine außerplanmäßige Ersatzversion – Update KB5086672. Dieses behebt Installationsfehler und enthält alle Verbesserungen und Funktionen, die für die März-Version vorgesehen waren.
Was bedeutet das für Benutzer?
1. Kontinuierliche Aktualität – Microsoft strebt danach, alle Geräte aktuell zu halten, daher wird das Update 25H2 automatisch angewendet.
2. Bereitschaftsprüfung – wenn Ihr PC nicht den Anforderungen entspricht oder das System ihn als nicht bereit erachtet, kann das Update bis zur nächsten Veröffentlichung verschoben werden.
3. Update-Kontrolle – Sie können jederzeit manuell eine Überprüfung in den Windows-Einstellungen starten.
Damit setzt Microsoft weiterhin auf Stabilität und Sicherheit seiner Produkte, während es gleichzeitig den Übergang zu neuen Betriebssystemversionen beschleunigt.
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