Microsoft vereinfacht Windows Insider: jetzt gibt es weniger Kanäle und man kann sie wechseln, ohne das System neu zu starten.

Microsoft vereinfacht Windows Insider: jetzt gibt es weniger Kanäle und man kann sie wechseln, ohne das System neu zu starten.

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Microsoft vereinfacht Windows Insider: zwei Kanäle statt vier

Microsoft hat die Umstrukturierung des Windows Insider-Programms angekündigt, das es ermöglicht, neue Versionen von Windows 11 zu testen. Der Produktmanager Alec Oot teilte im offiziellen Blog mit, dass das Unternehmen die Anzahl der Kanäle reduzieren und den Teilnehmern mehr Kontrolle darüber geben wird, welche Funktionen sie sehen möchten.

Was sich ändertWie sieht es jetzt ausAnzahl der KanäleVon vier auf zwei:
• Beta (Beta)
• Experimental (Experimentell)Kanälnamen„Beta“ ersetzt „Beta Channel“, und „Dev + Canary“ werden zu „Experimental“.Wer kommt wohinBenutzer von Canary wechseln in Experimental bei bestimmten Builds: Future Platforms und 26H1. Future Platforms bieten den frühesten Zugang zu neuen Funktionen, sind jedoch keine Retail-Version von Windows.

Was ist neu in jedem Kanal
Beta-Kanal* Abschaffung der schrittweisen Einführung – jetzt erhalten alle Teilnehmer die neue Funktion sofort über ein Update, sobald sie angekündigt wird.

Dies unterscheidet sich vom früheren Ansatz, bei dem neue Features nur einer begrenzten Gruppe von Testern zur Verfügung standen.

* Microsoft betont, dass „die schrittweise Einführung das Programm unvorhersehbar machte“ und manchmal nicht erlaubte, die Funktionen zu erhalten, die Benutzer zum Insider motivierten.

Experimenteller Kanal* Einstellung zum Ein- bzw. Ausschalten von Features – Nutzer können auswählen, welche neuen Möglichkeiten sie sehen möchten.

Dies ermöglicht es, „nur die gewünschten Funktionen zu erhalten“ und den Rest auszuschalten.

Wie wirkt sich das auf Geschäftskunden aus
* Das Windows Insider for Business-Programm wird genauso geändert wie die Standardversion.
* Für Windows Insider for Windows Server sind keine Änderungen geplant.
* Release Preview-Builds bleiben für diejenigen verfügbar, die „produktiv“ Versionen vor ihrer offiziellen Veröffentlichung testen möchten.

Wechsel zwischen Builds ohne Datenverlust
Alec Oot sprach über die Arbeit an der Möglichkeit eines in‑place Upgrades von einer Version zur anderen.

* Beim Wechsel des Kanals oder beim Verlassen des Programms war normalerweise eine saubere Installation erforderlich.
* Jetzt können die meisten Benutzer zwischen Experimental, Beta und Release Preview wechseln, ohne Anwendungen, Einstellungen und Daten zu verlieren.
* Ein In‑Place-Update dauert etwas länger als ein normales Update, spart jedoch den Aufwand einer vollständigen Neuinstallation des Betriebssystems.

Zusammenfassend: Microsoft macht Windows Insider einfacher: zwei Kanäle, transparenter Zugang zu Features, die Möglichkeit zur Auswahl dessen, was getestet werden soll, und bequeme Übergänge zwischen Versionen ohne Datenverlust.

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