Microsoft hat die Ursache für Zugriffsprobleme auf Laufwerk C bei Samsung‑Laptops festgestellt – es liegt nicht an einem Windows 11‑Update.

Microsoft hat die Ursache für Zugriffsprobleme auf Laufwerk C bei Samsung‑Laptops festgestellt – es liegt nicht an einem Windows 11‑Update.

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Kurzfassung der Nachricht

Nachdem Benutzer begannen, sich über die Sperrung des Zugangs zur Festplatte C nach der Installation eines Windows 11‑Updates im März zu beschweren, stellte Microsoft fest, dass das Problem nicht am Betriebssystem selbst liegt, sondern an der Samsung‑OEM-Software. Das Problem bestand bereits vor dem März‑Patch und trat bei einigen Modellen nach der Installation des Februar‑Sicherheitsupdates (KB5077181) sowie späterer Korrekturen auf.

Wer ist betroffen?

- Laptop‑Modelle: Samsung Galaxy Book 4
- NP750XGJ, NP750XGL, NP754XGJ, NP754XFG, NP754XGK
- Samsung‑Desktop-PCs:
- DM500SGA, DM500TDA, DM500TGA, DM501SGA

Alle laufen unter Windows 11 (Versionen 24H2 und 25H2).

Was passiert?

Nach der Installation der proprietären Software Samsung Galaxy Connect stoßen Benutzer auf Einschränkungen:

- Unmöglichkeit, Dateien zu öffnen oder Programme auszuführen.
- Schwierigkeiten bei administrativen Aufgaben, beim Deinstallieren von Updates oder beim Sammeln von Protokollen aufgrund von Zugriffsfehlern.

In einigen Fällen ist es sogar nicht möglich, die Privilegien zu erhöhen.

Wie löst man das Problem?

1. Entfernen Sie die aktuelle Version von Galaxy Connect – die Anwendung wurde vorübergehend aus dem Microsoft Store entfernt.
2. Installieren Sie eine stabile frühere Version – Samsung hat sie speziell veröffentlicht, um einen erneuten Fehler zu vermeiden.
3. Befolgen Sie die offizielle Anleitung von Microsoft: „Wiederherstellungsschritte: Samsung Galaxy Connect oder Samsung Continuity Service können zum Verlust des Zugangs zur Festplatte C führen“.

Nach Beachtung der Anweisungen sollte der Zugriff auf die Festplatte C wiederhergestellt sein.

Damit ist klar, dass die Sperrung nicht mit Windows zusammenhängt, sondern durch eine Drittanbieter‑Anwendung des OEM-Herstellers verursacht wird. Benutzer, deren Geräte in die Liste aufgenommen wurden, haben nun einen konkreten Handlungsplan zur Behebung des Problems.

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