Meta hat den Vertrag mit dem Auftragnehmer stillschweigend gekündigt, nachdem der Skandal um das Video mit Ray‑Ban Meta entstanden war.

Meta hat den Vertrag mit dem Auftragnehmer stillschweigend gekündigt, nachdem der Skandal um das Video mit Ray‑Ban Meta entstanden war.

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Situation mit der Firma Sama und Meta Ray‑Ban

Was passiert ist Wer ist beteiligt Mitarbeiter der kenianischen Firma Sama, eines Subunternehmens von Meta, mussten Videos ansehen und annotieren, die mit den Smart‑Gläsern Ray‑Ban Meta aufgenommen wurden. In den Materialien waren explizite Szenen enthalten (Umkleiden, Toilettengang, intime Kontakte). Februar 2024 Sama, Meta Nachdem die Öffentlichkeit über den Vorfall informiert wurde, kündigte Meta den Vertrag mit Sama. Zwei Monate nach dem Februar (April–Mai) Meta Durch die Vertragsauflösung wurden 1 108 Mitarbeiter von Sama betroffen — Sama

Wie haben sich die Parteien verhalten
Sama> „Wir kommentieren keine konkreten Prozesse oder Entscheidungen unserer Kunden, können jedoch bestätigen, dass die Zusammenarbeit mit Meta beendet wird.

> Wir haben stets Arbeitsstandards, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen eingehalten, die für unsere Projekte gelten. Unsere Arbeit ist ethisch.

> In dieser Übergangsphase werden wir die Mitarbeiter unterstützen und weiterhin andere Kunden betreuen.“

Meta> „Wir haben beschlossen, die Zusammenarbeit mit Sama zu beenden, weil sie unseren Standards nicht entsprechen.

> Im vergangenen Monat haben wir die Arbeit mit ihnen vorübergehend gestoppt, um eine Untersuchung durchzuführen.

> Fotos und Videos sind personenbezogene Daten der Nutzer. Wir prüfen Materialien zur Verbesserung von KI nur nach ausdrücklicher Zustimmung der Nutzer.“

Technische Details
* Bei aktivierter Aufnahme auf den Ray‑Ban Meta-Brillen leuchtet ein LED-Indikator.

* Mitarbeiter von Sama berichten, dass einige Nutzer den Indikator nicht bemerkten und daher nicht wussten, dass aufgenommen wurde.

* Meta behauptet, manchmal Inhalte an die Gläserbesitzer über einen Chatbot mit generativer KI (Meta AI) sowie an Subunternehmer zur Datenanalyse zu übertragen, jedoch zunächst so zu verarbeiten, dass der Datenschutz gewahrt bleibt.

Rechtliche Konsequenzen
Land Maßnahme Ziel USA Kollektiver Prozess gegen Meta und Luxottica of America (Teil von EssilorLuxottica) Forderung nach Schadensersatz, Bußgeldern und Änderung der Meta‑Politik Großbritannien ICO plant Erinnerungsschreiben zur Transparenz und Nutzerkontrolle Verbraucherschutz Kenia Aufsichtsbehörde für Datenschutz hat Untersuchung eingeleitet Einhaltung lokaler Datenschutzgesetze

Kurzfassung:
Im Februar mussten Mitarbeiter der kenianischen Firma Sama, die für Meta arbeitet, Videos mit expliziten Szenen ansehen und annotieren. Nachdem die Information öffentlich wurde, kündigte Meta den Vertrag mit Sama, was zur Entlassung von 1 108 Mitarbeitern führte. Beide Partner betonten die Einhaltung von Sicherheitsstandards, aber der Vorfall löste Gerichtsverfahren und regulatorische Aufmerksamkeit in den USA, Großbritannien und Kenia aus.

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