Mark Zuckerberg erklärte neue Kürzel aufgrund steigender Ausgaben für künstliche Intelligenz und schloss mögliche weitere Entlassungen nicht aus
Meta kündigt geplante Kürzungen an: Gründe und Reaktion der Mitarbeiter
Der Geschäftsführer von Meta, Mark Zuckerberg, erklärte die bevorstehende Entlassungswelle als Folge des steigenden Kapitalaufwands für die Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI). Nach seinen Angaben dominieren in den Kostenstrukturen des Unternehmens zwei Kategorien – rechnerische Infrastruktur und Personal. Wenn das Unternehmen mehr Mittel in eine dieser beiden investiert, bleiben weniger Ressourcen für die andere übrig, was dazu führt, „die Größe des Teams zu reduzieren“.
> *„In unserem Unternehmen haben wir zwei Hauptkostenquellen: rechnerische Infrastruktur und Menschen… Deshalb müssen wir die Größe des Unternehmens etwas reduzieren“,* sagte Zuckerberg bei einem Treffen mit seinen Untergebenen.
Er betonte, dass die Umstrukturierung der Abteilungen um die neue „AI native“-Struktur und das Projekt zur Schaffung von KI-Agenten nicht direkt mit den Personalabbau verbunden sei.
Reaktion der Mitarbeiter
Einige Meta-Mitarbeiter äußerten offen Unzufriedenheit über die Nachrichten zu den Kürzungen. Der Geschäftsführer wies darauf hin, dass die Entlassungen „nicht damit zusammenhängen, alle Mitarbeiter dazu zu zwingen, KI-Tools zu nutzen, noch mit einer Steigerung der Arbeitseffizienz“. Dennoch fügte er hinzu, dass er die weitere Entwicklung der Situation beobachten werde und versprach, in Kürze detailliertere Informationen bereitzustellen.
Pläne für die kommenden Wochen
- 20. Mai – geplante Reduzierung des Personals um etwa 10 %.
- In der zweiten Jahreshälfte wird eine weitere Entlassungswelle erwartet, jedoch werden konkrete Details noch nicht veröffentlicht.
Der Geschäftsführer verweigerte es, langfristige Pläne von Meta zur KI-Entwicklung und zur Unternehmensstruktur zu kommentieren.
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