Leslie Benzis hat vorübergehend sein Unternehmen Build a Rocket Boy verlassen, und MindsEye strebt danach, den Erfolg von Cyberpunk 2077 zu kopieren
Kurz zur Situation
- Leslie Benzis, ehemaliger Leiter von Rockstar North und Produzent von GTA, hat vorübergehend seine eigene Studio Build a Rocket Boy (BARB) verlassen.
- Der Weggang erfolgt aus „Notwendigkeit, Kräfte nach mehr als einem Jahr rund um die Uhr Arbeit wiederzuerlangen“.
Öffentliche Erklärung
In einem Schreiben an die Mitarbeitenden kündigte Mark Gerhard, neuer Geschäftsführer von BARB, den „verdienten vorübergehenden Rückzug“ von Benzis an und versprach, das Studio gemeinsam mit dem Führungsteam weiterzuführen. Er betonte seine Dankbarkeit gegenüber dem ehemaligen Leiter.
Probleme im Unternehmen
- Beim Weggang entstand Spannung: Gerhard teilte mit, dass ein großes amerikanisches Unternehmen mehr als 1 Million Euro für die Diskreditierung von BARB und des Spiels MindsEye ausgegeben habe.
- Nach seinen Angaben zahlte der britische Dienst Ritual Network angeblich Bloggern, drei Journalisten und BARB-Mitarbeitern, um Reputationsschäden zu verursachen. Ritual Network bestreitet diese Anschuldigungen kategorisch.
Zukünftige Pläne
BARB hat ein bedeutendes Patch für MindsEye veröffentlicht, das als Beginn einer „Neustart“-Phase des Projekts positioniert wird. Ein hybrides Release mit Fokus auf Verbesserungen erinnert an die Strategie von Cyberpunk 2077 und No Man’s Sky.
Meinungen ehemaliger Mitarbeitender
Trotz offizieller Erklärungen äußern ehemalige Angestellte Skepsis:
„Ich glaube nicht, dass BARB diese Krise überstehen wird. Das Ende des Unternehmens ist nah, und die Medienvertreter sind nicht Saboteure, sondern selbst Mark und Leslie.“
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