Laut IDC wird der Smartphone-Markt in diesem Jahr mit dem stärksten Rückgang aufgrund von Speicherknappheit konfrontiert sein.

Laut IDC wird der Smartphone-Markt in diesem Jahr mit dem stärksten Rückgang aufgrund von Speicherknappheit konfrontiert sein.

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Kurzer Überblick über die Prognosen des Smartphone- und PC-Marktes

Was erwartet wirdWie sich das auswirktVerkaufsmengenrückgangEs wird erwartet, dass die Smartphone-Lieferungen im Jahr 2024 um etwa 12,9 % (≈ 1,1 Mrd. Geräte) zurückgehen. Dies ist der stärkste Rückgang seit über zehn Jahren.Ursache des RückgangsStarke Einschränkung von Speicherchips und ein starker Preisanstieg. Prävention bei großen MarkenApple und Samsung können ihre Positionen schützen und sogar ihren Marktanteil stärken, zum Nachteil kleinerer Akteure.

1. Einfluss auf den Android-Smartphone‑Segment
- Niedrigpreismodelle (Einstiegssegmente) leiden am meisten, da die meisten davon Android nutzen.
- Lieferanten sind gezwungen, Preise zu erhöhen, um Speicherkosten abzudecken, was ihre Rentabilität senkt.
- Kleine Hersteller könnten sogar den Markt verlassen, da das Smartphone‑Segment unter $100 wirtschaftlich nicht mehr rentabel ist (deckt 171 Mio. Geräte pro Jahr).

2. Langfristige Folgen
- IDC sieht die Speicherkrise als „strukturellen“ Faktor: Sie verändert die Marktkapazität, das Kräfteverhältnis zwischen Akteuren und das Produktangebot.
- Selbst bei einem Rückgang um 12,9 % wird der durchschnittliche Smartphone‑Preis voraussichtlich um 14 % steigen bis zu rekordhohen $523 im Jahr 2024.
- Wenn die Speicherpreise bis Mitte 2027 stabilisieren, werden sie nicht wieder auf frühere Niveaus zurückkehren.

3. Regionale Aufschlüsselung
MarktErwarteter RückgangNaher Osten und Afrika20,6 %China10,5 %Asien‑Ozeanregion (ohne Japan)13,1 %

4. Perspektiven für die Erholung
- IDC prognostiziert eine Stabilisierung bis Mitte des nächsten Jahres.
- Unter günstigen Bedingungen könnten die Verkäufe 2027 um 2 % und 2028 um 5,2 % steigen.

ErgebnisKurzfristiger Rückgang der Smartphone‑Verkaufsmengen ist auf Speicherknappheit zurückzuführen, aber große Marken können die Situation nutzen, um ihre Positionen zu stärken. Kleine Hersteller riskieren den Marktaustritt, und der Markt für hohe Preise könnte erst in den Jahren 2027–2028 stabilisieren.

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