Intel wird in diesem Jahr gezwungen sein, die Produktion von 10‑nm-Chips aufgrund eines Chipmangels zu erhöhen.

Intel wird in diesem Jahr gezwungen sein, die Produktion von 10‑nm-Chips aufgrund eines Chipmangels zu erhöhen.

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Kurz zur Situation mit den zentralen Prozessoren bei Intel

1. Der Chipmangel beschränkt sich nicht nur auf das Serversegment

Intel verteilt seine Produktionskapazitäten neu, was auch die Konsumentenmärkte negativ beeinflussen kann.

2. Pläne zur Steigerung der Produktion im Jahr 2024

Der CFO des Unternehmens erklärte, dass die Chipproduktion erhöht werden wird – selbst bei Einsatz der Technologie Intel 7 (echtes „10‑nm“-Prozess).

3. Die Technologie Intel 7 ist das letzte Stadium des 10‑nm-Prozesses

Auf der Bank of America-Konferenz betonte David Zinsner, dass in den kommenden Quartalen ein deutlicher Anstieg der Lieferungen von Prozessoren mit Intel 3- und 18A-Technologien erwartet wird, um die wachsende Nachfrage „nachzuholen“.

4. Strategie unter Einsatz von Intel 7

Der FOP bemerkte:

* In diesem Jahr wird die Produktion auf Basis von Intel 7 (nach Anzahl der Siliziumwafern) erhöht.

* Im nächsten Jahr könnte eine Reduzierung der Volumina erfolgen, um Platz für Intel 3- und 18A-Technologien zu schaffen.

Mobile Prozessoren mit 18A zeigen bereits eine schnelle Expansion – dies ist die aktivste Wachstumsdynamik in den letzten fünf Jahren.

5. Wettbewerbslandschaft

* Im Serversegment hat Intel starke Positionen, aber bei Multithreading bleibt der Wettbewerb hoch.

* Auf dem Kundenmarkt fürchtet das Unternehmen keine Konkurrenz durch Arm‑kompatible Prozessoren – Marktanteil und Leistung ermöglichen stabile Positionen.

* Die Nachfrage nach Serverchips könnte den Umsatz erheblich steigern, wenn die Produktionsvolumina erhöht werden können.

Zinsner prognostiziert ein „explosives Wachstum“ des Marktes für zentrale Prozessoren, ausgelöst durch KI.

6. Managementreformen nach dem Amtsantritt von Lip‑Bu Tan

* Die Managementstruktur wurde von einer 12‑Ebene auf eine 6‑Ebene reduziert.

* Die Anzahl der Vizepräsidenten sank von 400 auf 200 Personen.

* Der Gesamtpersonalbestand bei Intel ging von über 100 000 Mitarbeitern auf weniger als 80 000.

Damit plant Intel, die Chipproduktion zu verstärken, technologische Lösungen an aktuelle Marktanforderungen anzupassen und gleichzeitig die interne Organisation des Unternehmens zu optimieren.

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