Intel stellte die Xeon 600-Serie mit 12–86 Kernen für Workstations und den Core Ultra 300 vPro für Business-Laptops vor.
Intel startet eine neue Serie von Workstations – Xeon 600
Wie sieht das aus? Neue Modelle mit 11 Chips, von denen 5 in Einzelhandelsverpackungen erhältlich sind. Plattform: Intel vPro-Unterstützung (für Unternehmen) und neuer Chipset W890. Speicher: ECC‑DDR bis zu 4 TB, 8 Kanäle, Geschwindigkeit bis zu 8000 MT/s. PCIe: Bis zu 128 Linien PCIe 5.0. Architektur: Redwood Cove – nur leistungsstarke P-Kerne mit Hyper‑Threading. Kernfunktionen: Intel AMX, FP16, AVX‑512.
> Tests sind noch nicht veröffentlicht, aber das Unternehmen verspricht einen Mehrwert der Multithread-Leistung bis zu 61 % und einer Single‑Thread-Leistung bis zu 9 % im Vergleich zu Sapphire Rapids‑WS.
Core Ultra Series 3 (Panther Lake) – Business-Version
Eigenschaft | Beschreibung
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Speichervolumen | Bis zu 96 GB LPDDR5
PCIe | 12 Linien PCIe 5.0
Prozessorchip | Intel 18A – Cougar Cove (leistungsstark) + Darkmont (energieeffizient)
AI-Beschleuniger | Intel NPU 5
Grafik | Xe3 mit Konfigurationsmöglichkeit bis zu 12 Kernen
> Diese Modelle sind kompakter als die Kunden-Core‑Ultra‑Series 3, behalten jedoch dieselben Spezifikationen bei. Der Hauptunterschied besteht in der Verfügbarkeit von vPro-Technologien (Sicherheit, Monitoring, Verwaltung), was für Arbeitsstationen wichtig ist.
Vergleich mit Wettbewerbern
- Core Ultra X7 358H zeigt eine bessere Gesamtleistung im Vergleich zu AMD Ryzen AI 9 HX PRO 375 und übertrifft es deutlich in der Grafik.
- In Geekbench AI 1.6 behauptet Intel, eine deutlich höhere KI-Leistung zu erzielen.
Preise
Produkt | Preisspanne
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Xeon 600 | ab $499 bis $7 699
Core Ultra Series 3 vPro | Preise noch nicht veröffentlicht (einschließlich Laptops)
Damit erweitert Intel sein Portfolio an Workstations mit höherer Multithread-Leistung, umfangreichen Speicher‑Skalierungsmöglichkeiten und PCIe 5-Unterstützung sowie spezialisierten KI-Beschleunigern und Grafik. Das macht sie wettbewerbsfähig sowohl bei traditionellen Aufgaben als auch in modernen KI- und Gaming-Szenarien.
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