Hacker veröffentlicht Kundendaten von Trump Mobile und zeigt tatsächliche Verkäufe des Smartphones T1

Hacker veröffentlicht Kundendaten von Trump Mobile und zeigt tatsächliche Verkäufe des Smartphones T1

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Skandalhafte Datenpanne vor dem Start von Trump Mobile T1

Im Vorfeld des offiziellen Verkaufsbeginns des Smartphones Trump Mobile T1 tauchten Meldungen auf, dass auf der Unternehmenswebsite eine Panne vertraulicher Kundendaten stattgefunden hat. Die Panne enthüllte auch die tatsächliche Anzahl platzierter Bestellungen – diese Zahl war deutlich niedriger als in den Medien angegeben.

Wie alles begann
- Der YouTube‑Nutzer voidzilla machte erstmals öffentlich die angebliche Panne bekannt.
- Er erhielt eine anonyme Nachricht von einem Hacker, der anonym bleiben wollte, und berichtete über die gefundene Schwachstelle auf der Trump Mobile‑Website.

Der Hacker behauptet, beim Platzieren einer gefälschten Bestellung sei er in der Lage gewesen „die gesamte Datenbank vorläufiger Bestellungen zu scannen“. Dadurch erhielt er Zugriff auf:
- E‑Mail-Adressen,
- Telefonnummern,
- Postadressen der Kunden,
aber nicht auf Kreditkartendaten.

Bestätigung der Schwachstelle
Die YouTube‑Nutzer voidzilla und penguinz0, die selbst Bestellungen für den T1 aufgegeben hatten, fanden ihre Daten in einer Datei, die vom Angreifer geschickt wurde. Das bestätigt indirekt das Vorhandensein einer ernsthaften Schwachstelle.

Was die Panne enthielt
- Vermutlich wurden alle platzierten Bestellungen für das Telefon offengelegt.
- Nach Angaben von voidzilla:
- etwa 10 000 einzigartige Kunden,
- ca. 30 000 Bestellungen (unklar, ob sie sich ausschließlich auf das Gerät beziehen oder auch SIM‑Karten aus dem Tarifplan 47 von Trump Mobile einschließen).

Diese Zahlen sind deutlich niedriger als die zuvor in den Medien veröffentlichten Daten – 590 000 Bestellungen in den letzten sechs Monaten.

Fazit
Die Panne zeigte die tatsächliche Kundenzahl und die Anzahl der Bestellungen für Trump Mobile T1 auf und offenbarte eine ernsthafte Schwachstelle der Website. Das Unternehmen muss daher dringend Maßnahmen zum Schutz der Benutzerdaten ergreifen und seine internen Sicherheitsprotokolle überarbeiten.

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