GeForce Now feiert sein sechstes Jubiläum, wirkt aber tatsächlich viel älter

GeForce Now feiert sein sechstes Jubiläum, wirkt aber tatsächlich viel älter

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Nvidia feiert das sechste Jubiläum der Cloud-Gaming-Plattform GeForce Now

Der Dienst, der heute als GeForce Now bezeichnet wird, existiert tatsächlich schon länger. Er wurde 2013 als Nvidia Grid eingeführt – eine Plattform für die Shield-Spielgeräte (Shield Tablet, Shield Portable und die Heimkonsole). Im Jahr 2015 wurde Grid umbenannt und erhielt die Beta-Version GeForce Now; der vollständige Release erfolgte am 4. Februar 2020, weshalb das „sechs Jahre“-Datum stammt.

Wie der Dienst begann
* In den ersten Jahren arbeitete er mit Shield-Geräten, die die Kepler-Grafikarchitektur nutzten.
* Später erweiterte sich GeForce Now auf PCs, wobei die Hardware je nach Region und Zeit variierte: bis zum Aufkommen der RTX-Server wurden Tesla P40‑Beschleuniger (Pascal-Architektur) eingesetzt. In dieser Anfangsphase stützte sich die Plattform also auf mehrere unterschiedliche Grafikarchitekturen.

Hauptzahlen
* Mehr als 1 Mrd. Stunden Streaming seit dem Start.
* In diesem Monat werden der Bibliothek 24 neue Spiele hinzugefügt, von denen bereits 10 jetzt verfügbar sind. Zu den Neuerscheinungen gehören *Delta Force* von Team Jade und der isometrische taktische Shooter *PUBG: Blindspot* (5‑gegen‑5) von Krafton.

Tarife und technische Möglichkeiten
PlanServereinstellungen Auflösung / FPSUltimateRTX 5080 + RTX 4080 bis 5K bei 120 fps, bis 360 fps bei 1080p (Wettbewerbsmodus)Performance–1440p bei 60 fps
Ab dem 1. Januar sind Nutzer in den Modi Performance und Ultimate auf 100 Stunden Spiel pro Monat begrenzt, aber es können bis zu 15 Stunden auf den nächsten Monat übertragen werden. Zusätzliche Zeit wird in Teilen (jeweils 15 Stunden) verkauft. Nach Erreichen des Limits kann man weiterhin im kostenlosen Tarif spielen.

Werbung
* Ab dem 5. März 2024 erhält der kostenlose Tarif Werbung: vor Beginn einer Sitzung wird bis zu zwei Minuten Videowerbung angezeigt. Während des Spiels erscheint keine Werbung.

Neu für Linux‑Nutzer
Ein wichtiger Schritt ist die Einführung eines nativen GeForce Now-Clients unter Linux – eine lang erwartete Änderung, auf die viele Gamer gewartet haben.

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