Entwickler von MindsEye haben eine weitere Entlassungswelle erlebt, die sie auf „systemisches Spionage und interne Sabotage“ zurückführen.
Build a Rocket Boy unter Druck: neue Entlassungen und Untersuchung von Cyber‑Betrug
Was geschah Wer ist beteiligt Entlassung von mehr als 100 Mitarbeitern (von 300) In den ersten Tagen nach der Veröffentlichung *MindsEye* Führungskräfte von Build a Rocket Boy, Mark Gerhard Untersuchungen zu Cyber‑Spionage und Unternehmenssabotage Ab Februar Mark Gerhard, ehemaliger Leiter von Rockstar North Leslie Benzis Finanzielle Verluste durch Desinformationskampagne Im Jahr 2025 Unbekannte amerikanische Firma (Kampagne > €1 Million)
Schlüsselereignisse
- Mark Gerhard – Geschäftsführer des Studios, erklärte das Vorhandensein „unbestreitbarer Beweise“ für organisierte Spionage und Sabotage, die zum Misserfolg der *MindsEye*-Launches im vergangenen Jahr geführt haben.
- Infolge dieser Maßnahmen sah sich das Unternehmen gezwungen, eine zweite Entlassungswelle durchzuführen. Die erste Runde, unmittelbar nach dem Release des Spiels, betraf mehr als 100 Mitarbeiter aus einer Gesamtbelegschaft von 300 Personen.
- Gerhard betonte, dass „Führungskräfte die Verantwortung für Projektergebnisse übernehmen“, räumte jedoch ein, dass der Launch durch Faktoren außerhalb gewöhnlicher Betriebsprobleme und des Wettbewerbsumfelds beeinträchtigt wurde.
- Bei einem Treffen im Februar enthüllte er Details: Ein amerikanisches Unternehmen hat mehr als €1 Million für eine Desinformationskampagne gegen das Studio und *MindsEye* ausgegeben. Gleichzeitig wurde den PC-Spielern ein Tracking‑Programm zur Überwachung ihrer Aktivitäten installiert.
- Während der Untersuchung verließ der Gründer und ehemalige Präsident von Rockstar North Leslie Benzis vorübergehend das Unternehmen, woraufhin Gerhard sich als alleiniger Geschäftsführer erklärte.
Status des Projekts *MindsEye*
- Das Spiel erschien am 10. Juni 2025 auf PC (Steam, EGS), PS5 und Xbox Series X/S.
- Trotz negativer Kritiken von Kritikern und Nutzern versucht Build a Rocket Boy, das Projekt in Richtung eines Stils wie *Cyberpunk 2077* und *No Man’s Sky* zu lenken, in der Hoffnung, das Interesse des Publikums zurückzugewinnen.
Fazit: Das Studio steht vor ernsthaften internen Problemen, einschließlich Cyber‑Spionage und Sabotage, die zu massiven Entlassungen geführt haben. Die Führung setzt die Untersuchung fort und versucht, die Richtung des Spiels zu ändern, um den Ruf des Unternehmens wiederherzustellen.
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