Elon Musk beschrieb das Gerichtsurteil im OpenAI-Fall als „technisch“ und erklärte, dass er es anfechten werde.

Elon Musk beschrieb das Gerichtsurteil im OpenAI-Fall als „technisch“ und erklärte, dass er es anfechten werde.

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Am Vorabend trafen die Geschworenen eine Entscheidung zugunsten des Beklagten

Gestern kam das Gericht, das den Klageanspruch von Elon Musk gegen die Führung von OpenAI verhandelte, zu dem Schluss, dass der Unternehmer die Klage zu lange zurückgehalten hatte. Nach Ansicht der Geschworenen ist die dreijährige Verjährungsfrist abgelaufen, daher gilt der Fall als unzulässig.

Gerichtsverfahren

- Entscheidung der Geschworenen: Musk hat es nicht geschafft, die Klage rechtzeitig einzureichen; drei Jahre sind seit ihrer Einreichung vergangen.
- Urteil des Richters: Richterin Ivonne González‑Roberts bestätigte sofort das Urteil und stellte fest, dass die Rechtmäßigkeit der Anschuldigungen nicht geprüft wurde – der Fall ist wegen Verjährung abgeschlossen.
- Antwort von Musk: Der Unternehmer und seine Anwälte kündigten an, den Beschluss in einem Berufungsgericht anzufechten.

Musk veröffentlichte einen Kommentar auf X, in dem er betonte, dass „Altman und Brockman tatsächlich durch die Wohltätigkeitsorganisation bereichert wurden“, aber das Problem sei nur, wann dies geschah. Sein Anwalt behielt sich das Recht zur Berufung vor, doch der Richter reagierte skeptisch und zeigte Bereitschaft, ihn „vor Ort“ abzulehnen, wobei er auf ausreichende Beweise hinwies.

Kontext des Falls

- Musk’s Geschichte mit OpenAI: Er war 2015 einer der Gründer, verließ den Vorstand nach drei Jahren. Im Jahr 2024 reichte er Klage gegen Sam Altman und das Unternehmen ein, weil sie angeblich die Verpflichtung verletzt haben, als gemeinnützige Labor zu bleiben.
- Spende: Musk behauptet, etwa 38 Mio. US-Dollar mit der Bedingung investiert zu haben, für das Wohl der Menschheit zu arbeiten. Nach Angaben der OpenAI-Anwälte waren die Spenden bedingungsfrei; die Umstrukturierung des Unternehmens war notwendig, um mit Google DeepMind konkurrieren zu können. Außerdem behaupten sie, dass Musk selbst ein kommerzielles Format vorgeschlagen und sogar einen Zusammenschluss mit Tesla angeregt habe.
- Antworten der Parteien
- OpenAI: Ein Vertreter wies darauf hin, dass die Entscheidung „nicht technisch“ sei – es sei eine Anerkennung dafür, dass die Klage zu spät eingereicht wurde. Sie äußerten Zufriedenheit mit dem Ergebnis.
- Microsoft: Die Klagen von Microsoft wurden ebenfalls abgewiesen. Der Anwalt des Unternehmens betonte, dass die Fakten und der Zeitverlauf des Falls seit langem klar seien, und sie arbeiteten weiterhin an der Entwicklung von KI für Menschen und Organisationen weltweit.

Damit haben die Geschworenen die Verjährung bestätigt, und beide Seiten – Musk sowie OpenAI (einschließlich Microsoft) – planen weitere rechtliche Schritte.

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