Die Nvidia GeForce 3 feiert ihr 25‑jähriges Jubiläum – die erste Serie von Grafikkarten mit eingebauten programmierbaren Shadern.

Die Nvidia GeForce 3 feiert ihr 25‑jähriges Jubiläum – die erste Serie von Grafikkarten mit eingebauten programmierbaren Shadern.

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NVIDIA feierte das 25-jährige Jubiläum ihrer GeForce3-Grafikkartenfamilie, die erstmals am 27. Februar 2001 auf den Markt kam. Dies waren die ersten Consumer‑GPU der Firma, die Zugang zu programmierbaren Shadern eröffneten.

Einfluss auf den Gaming-Markt
Der Text betont die Rolle von GeForce3 in der „Übergangs“-Ära, in der PC-Spiele zu komplexeren 3D-Engines übergingen. Zu den genannten Spielen gehören Max Payne und Warcraft III: Reign of Chaos – beide hatten einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung von Grafik unter Windows.

Modellpalette
Zu dieser Zeit stellte GeForce3 eine kleine Familie von Chips dar, die im Laufe des Jahres 2001 erweitert wurde. Im Einzelhandel waren drei Hauptversionen erhältlich:

ModellEmpfohlener Preis (USD)
GeForce 3200
GeForce 3 Ti149
GeForce 3 Ti 500349

Das Spiel *Max Payne* erschien für den PC Ende Juli 2001, und *Warcraft III: Reign of Chaos* – Anfang Juli 2002.

Aktivitäten von NVIDIA im Jahr 2001
Gleichzeitig mit dem Debüt von GeForce3 arbeitete das Unternehmen an GPUs für die erste Generation der Xbox von Microsoft. Das zeigt das Interesse von NVIDIA nicht nur am PC‑Markt, sondern auch an Spielkonsolen.

Kosten in heutigen Maßstäben
Aus heutiger Sicht wirken die Grafikkarten jener Zeit äußerst erschwinglich – sie kosteten lediglich ein paar Dutzend Dollar, während moderne Entsprechungen mehrere hundert oder sogar tausende Dollar kosten.

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