Der Xiaomi YU7 GT, der mit Strom betrieben wird, gilt als der schnellste Crossover in der Geschichte des Nürburgring-Rennens.
Chinesische Autohersteller nutzen Rennstrecken als Marketinginstrument
Wie Prozessorhersteller, die ihre Produkte durch extreme Beschleunigungen bewerben, setzen chinesische Automobilkonzerne berühmte Rennstrecken ein, um die Leistungsfähigkeit ihrer Fahrzeuge zu demonstrieren. Bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart stellte der sportliche Elektro-Crossover Xiaomi YU7 GT einen neuen Rekord auf der „Nordschleife“ des Nürburgrings auf.
RekordFahrzeugZeitVorherigerAudi RS Q8 Performance (2024)7 min. 36,698 sNeuerXiaomi YU7 GT – Track Package7 min. 34,931 s
Der Testfahrer Xiaomi Ren Zhoucan wurde zum ersten chinesischen Rennfahrer, der offiziell die Strecke mit einem Rekordzeitstempel absolviert hat.
Technische Daten des YU7 GT
* Motoren: zweimotoriges System mit 990 PS, das Beschleunigungen bis zu 300 km/h ermöglicht (die Zeit von 0–100 km/h wird noch nicht veröffentlicht).
* Fahrwerk: unabhängiges intelligentes Aufhängungssystem zur Steuerung der Kompression und des Rebound.
* Differential: hochreibendes Differential mit elektronischer Steuerung, das die Traktion optimal zwischen den Hinterrädern verteilt.
* Batterie: 101,7 kWh – angegebene Reichweite von 705 km nach dem CLTC‑Zyklus.
Der offizielle Verkaufsstart ist für den 21. Mai dieses Jahres geplant.
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