Der Veteran von CDPR beschuldigte das Epilog der Witcher-Serie eines Fehlers, was zur Entstehung von The Witcher 2 als Spiel über Hexen führte, „irgendwie tödlich für Könige“.

Der Veteran von CDPR beschuldigte das Epilog der Witcher-Serie eines Fehlers, was zur Entstehung von The Witcher 2 als Spiel über Hexen führte, „irgendwie tödlich für Könige“.

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Kurze Version des Nachrichtenmaterials

Thema: Schlüssel Fakten: Epilogautor Arthur Ganshinets – leitender Designer der Handlung des Originalspiels *The Witcher*.
Grund für die unterschiedlichen Enden: Im Original war das Finale offen, aber CD Projekt Red wollte einen „cinematografischen“ Epilog hinzufügen. Die Erstellung erfolgte ohne Drehbuchautoren, was zu einem Konflikt mit der Hauptgeschichte führte.

Essenz des Epos: Geralt rettete König Temerii Foltest von einer Attentat im Thronsaal, doch dieses Ereignis wurde zum Vorwort für *The Witcher 2: Assassins of Kings*.

Kritik des Autors: Ganshinets betrachtet den Epilog als Fehler: er zwang die Entwickler dazu, die Geschichte über Hexenmeister und Königsattentate fortzusetzen. Das Ergebnis war ein „politisiertes“ Spiel, das die Entwicklung von Geralt, seiner Familie und anderer Handlungsstränge einschränkte.

Kommerzieller Erfolg: Trotz der Verschiebung der Schwerpunkte wurde *The Witcher 2* kommerziell erfolgreich: in 15 Jahren seit dem Release wurden über 15 Mio. Exemplare verkauft.

Was Arthur Ganshinets erklärt
In einem Interview erläuterte er, warum das Finale des Originalspiels sich vom Epilog unterscheidet. Ursprünglich endete *The Witcher* mit dem Sieg des Helden über den Zauberer Jakob und einer Warnung vor der „Weißen Klinge“. Der hinzugefügte cinematische Epilog verlagert die Aufmerksamkeit auf die Ereignisse des zweiten Teils.

> Ganshinets: „Wir wollten ein offenes Finale lassen. CD Projekt Red hielt es für nötig, dem Spiel einen Epilog zu geben, aber er wurde ohne Drehbuchautoren erstellt. Das führte zu Konflikten und zwang uns dazu, eine Fortsetzung zu machen, in der Hexenmeister Könige töten.“

Wie das *The Witcher 2* beeinflusste
Der Autor betont, dass die zweite Ausgabe „politisiert“ sei und es nicht erlaubte, Geralts Identität, seine familiären Beziehungen und andere wichtige Handlungsaspekte zu entfalten. Trotzdem war das Spiel sehr erfolgreich: in 15 Jahren seit dem Release wurden über 15 Mio. Exemplare verkauft.

Schlussfolgerung
Der cinematische Epilog des Originalspiels *The Witcher* führte zu Konflikten bei der Entwicklung und veränderte die Richtung der zweiten Geschichte, aber letztlich erhielten beide Spiele Anerkennung von Spielern und kommerziellen Erfolg.

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