Der Prozentsatz der fertigen Intel‑18A-Chips erreichte beeindruckende 65 %
Kurzfassung der Nachrichten zum Stand von Intel und AMD im kontextuellen Chip-Herstellungsbereich
| Unternehmen | Hauptereignisse | Schlüsselzahlen |
|---|---|---|
| Intel | 1) Erfolge in Vertragsfertigung und Verpackung. 2) Aufträge von Apple und Google erhalten. | 1) Fertigproduktquote bei der 18A-Technologie – 65 % (im Januar 60 %). 2) Defekte Chips – ≤35 %. 3) Aufträge für M‑Familienprozessoren (14A) von Apple. 4) Potenzielle Erlöse aus Google – $4–5 Mio. |
| AMD | 1) Abhängigkeit von externen Fabriken TSMC und GlobalFoundries. 2) Steigende Quoten für die Herstellung von KI‑Chips in den kommenden Jahren. | 1) Quoten bei TSMC: +10 T Substrate (70→80 T) dieses Jahr, möglicher Anstieg um weitere 70 % im nächsten Jahr. 2) Erwarteter Erlös aus GPU für KI-Infrastruktur – $16,5 Mio. (früher prognostiziert $14,5 Mio.) |
Was Analysten von KeyBanc Capital Markets sagen
1. Intel
- Die Quote an einwandfrei hergestellten Produkten bei der 18A-Technologie erreichte 65 %. Das ist eine gute Kennzahl für einen komplexen und riskanten Prozess.
- Im Januar lag diese Zahl bei 60 %, das heißt, bis jetzt sind nicht mehr als 35 % der 18A-Chips fehlerhaft.
- Das Unternehmen erhielt Aufträge von Apple zur Herstellung von M‑Familienprozessoren (14A) für MacBook und iPad.
- Aktuelle Informationen über Googles Interesse an Intels Verpackungsdienstleistungen mit EMIB‑T-Technologie deuten darauf hin, dass ein solcher Vertrag dem Unternehmen bis zu $4–5 Mio. einbringen könnte.
2. AMD
- Da AMD vollständig von Drittanbietern (TSMC und GlobalFoundries) abhängig ist, kann es in den nächsten Jahren auf steigende Quoten für seine Aufträge zählen.
- TSMC erhöht die Quote von 70 auf 80 T Substrate für KI‑Chips bereits dieses Jahr und könnte im nächsten Jahr um weitere 70 % anheben.
- Der Erlös aus dem Verkauf von GPUs für KI-Infrastruktur kann $16,5 Mio. erreichen statt der zuvor prognostizierten $14,5 Mio.
- Beide Hersteller von Serverprozessoren (Intel und AMD) erhöhen die Preise, was sich ebenfalls positiv auf ihre Einnahmen auswirkt.
Ergebnis
- Intel zeigt hohe Effizienz in der Produktion der 18A-Technologie und schließt erfolgreich große Aufträge mit Apple und Google ab.
- AMD erhält trotz vollständiger Abhängigkeit von externen Fabriken einen signifikanten Anstieg der Quoten und potenziell steigende Erlöse aus KI‑GPUs.
Beide Unternehmen erhöhen weiterhin die Preise für ihre Serverprozessoren, was ihre finanziellen Kennzahlen stärkt.
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