Der Patient von Neuralink spielte World of Warcraft und steuerte den Charakter mit Gedanken.
Neuer Freiheitsgrad: Veteran der Armee nutzt Neuralink in World of Warcraft
Nach der Implantation des Neuralink N1-Implants vor mehr als hundert Tagen begann der britische Soldat John Noble, *World of Warcraft* zu spielen und behauptet, dass er jetzt „reine Magie“ in Form neuer Möglichkeiten hat.
Wie die Operation verlief
- Vorbereitung: Vollnarkose und kleine Schnittstelle.
- Verfahren: Das robotergestützte System führt 1024 feine Fäden in das Gehirn des Patienten ein.
- Genesung: Der Patient wachte ohne Komplikationen auf, kehrte bereits am nächsten Tag nach Hause zurück.
- *Dritter Tag*: Gefühl der Verbesserung.
- *Siebter Tag*: Die Narbe begann zu verblassen.
Erste Schritte mit dem Gehirn‑Computer‑Interface
- Zweite Woche: Verbindung von Neuralink mit einem Apple MacBook, Kalibrierung abgeschlossen.
- Fähigkeit zur Gedankensteuerung: Den Cursor durch Denken bewegen.
- *Dritte Woche*: Die Steuerung wurde „zweite Natur“.
Eintauchen in die Welt Azeroths
Am 80. Tag nach der Operation startete Noble zum ersten Mal *World of Warcraft*. Nach dem Überwinden der anfänglichen Steuerungsprobleme erkannte er, dass das Gehirninterface wirklich „reine Magie“ ist.
> „Jetzt gehe ich auf Raids und erkunde Azeroth ohne Hände mit voller Geschwindigkeit – ohne Maus, ohne Tastatur, nur mit Absichten. Ehrlich gesagt ist es großartig. Freiheit macht süchtig“, sagte der Veteran.
So hat Neuralink einen normalen Benutzer in einen Spieler verwandelt, der das Spiel ausschließlich mit Gedanken steuert, und eröffnet neue Horizonte für Menschen mit eingeschränkten Fähigkeiten sowie für diejenigen, die nach natürlicheren Wegen suchen, um mit der digitalen Welt zu interagieren.
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