DDR‑5 mit 64 GB kostet jetzt mehr als ein gesamtes MacBook Air – der Preis ist in sechs Monaten fünfmal gestiegen
Wachstum der DDR‑5-Preise in den letzten sechs Monaten
Wenn man die Preisentwicklung an der Börse beobachtet, zeichnen analytische Agenturen normalerweise Standarddiagramme. Dennoch versuchen Nachrichtenportale, die Situation mit einfachen Beispielen darzustellen: Der Preis für DDR‑5-Speichermodule ist stark gestiegen und ein 64‑GB-Set kostet jetzt mehr als ein Apple MacBook Air.
- Zeitraum – in einem halben Jahr stieg der Preis um das 4‑fache bis zum 5‑fachen.
- Aktuelle Preise – in diesem Monat ist der DDR‑5-Preis etwa um 50 % gestiegen.
- Im vergangenen Jahr kostete ein 64‑GB-Set rund $200.
- Jetzt liegt sein Preis über $1 000.
- Im August des letzten Jahres wurde ein solches Set für ca. $250 verkauft, und vor einem Monat schwankten die Preise zwischen $600–700.
Gründe für den starken Anstieg
1. Nachfrage aus Servern und KI‑Technologien – große Unternehmen wollen ihre Infrastruktur aufrüsten, was zu Engpässen führt.
2. Geringe Marge im Verbrauchermarkt – Verkäufer müssen ihn nach dem Restprinzip bedienen, und das begrenzte Angebot treibt die Preise in die Höhe.
3. Risiken von Diebstahl und Vandalismus – wegen des hohen Preises werden Module zu „abnehmbaren Zielen“. Infolgedessen schützen viele Geschäfte ihre Waren sorgfältig oder lagern sie an sichereren Orten.
4. Große Einkäufe durch Unternehmenskunden – diese kaufen bereits jetzt Computer, auch bei den aktuellen Preisen, aus Angst vor einer weiteren Verschärfung der Situation.
Perspektiven
Viele Analysten prognostizieren in diesem Jahr einen Rückgang des PC‑ und Smartphone-Marktes aufgrund von Speicherknappheit. Dies könnte den Preisdruck verstärken und die Verfügbarkeit von Geräten für Endverbraucher beeinflussen.
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