Das Interface eines zusammenklappbaren iPhones wird dem Design des Apple iPads ähneln

Das Interface eines zusammenklappbaren iPhones wird dem Design des Apple iPads ähneln

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Apple bereitet den ersten faltbaren iPhone vor

Das Unternehmen plant die Markteinführung seines ersten Smartphones mit einem faltbaren Bildschirm, jedoch nicht einfach nur ein „Faltgerät“ – sondern mit einem vollwertigen Desktop, ähnlich dem iPad.

Was sich im Interface ändert
- iOS wird für das faltbare Format angepasst.

Das Interface wird näher an das herangeführt, was Tablets nutzen: Anwendungsfenster können nebeneinander platziert werden und die „Seitenleiste“ links – vertraut aus dem iPad – verwendet werden.

- Der Desktop im aufgeklappten Zustand wird ungefähr so groß wie ein iPad mini-Bildschirm.

Das Innendisplay erhält ein breiteres Seitenverhältnis als bei Konkurrenten, was das Ansehen von Videos und Multitasking erleichtert.

- Der Multitasking-Modus ist auf zwei Fenster beschränkt – weniger als die meisten faltbaren Smartphones, aber das Interface wird dadurch einfacher.

Bildschirm und Kamera
EigenschaftAußenbildschirmInnenbildschirmGröße (ca.)Vergleich mit kleinen iPhonesVergleich mit iPad miniKameraRunde Aussparung für Frontkamera ohne Face IDDasselbe runde Loch – Apple hat die versteckte Kamera im Bildschirm aufgegeben, weil die Bildqualität darunter leidetSensor zur ErkennungTouch ID in der Seitenknopf—Dynamic Island bleibt sowohl auf dem äußeren als auch auf dem inneren Display erhalten.

Technische Herausforderungen
Apple stand vor zwei Hauptaufgaben:

1. Die schmale „Ausbuchtung“ des Bildschirms – typisches Problem flexibler Panels.

2. Das Faltende – obwohl es nicht vollständig entfernt werden kann, hat das Unternehmen dafür gesorgt, dass es weniger auffällig ist.

Zusätzlich musste der Falmechanismus verbessert und seine Zuverlässigkeit geprüft werden.

Ergebnisse
- Der faltbare iPhone wird auf normalem iOS laufen, nicht auf iPadOS.

- Das Starten von iPad‑Apps ohne Anpassung ist unmöglich.

- Benutzer können gleichzeitig nur zwei Apps im „Nebeneinander“-Modus steuern.

Damit setzt Apple das Ziel, ein flexibles Smartphone mit benutzerfreundlichem Interface zu schaffen, während es die grundlegenden Prinzipien des iPhone‑ und iPad‑Ökosystems beibehält.

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