China relies on artificial intelligence for the employment of 12.7 million university graduates
Indien und China – neue Demografie-Giganten
Kürzlich hat Indien China überholt und ist damit das zweitbevölkerungsreichste Land der Welt geworden. Gleichzeitig beobachtet die chinesische Regierung genau, wie schnell seine Bevölkerung wächst, denn davon hängt das Wirtschaftswachstum ab.
Chinesische Absolventen und die Beschäftigungsherausforderung
In diesem Jahr werden an chinesischen Hochschulen 12,7 Millionen Studierende ihr Studium abschließen. Die Regierung strebt an, zumindest einen Teil von ihnen mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) zu beschäftigen.
Zukunftspläne des Arbeitsministeriums
Auf dem nationalen Kongress der Volksvertreter erklärte der Leiter des Ministeriums für Personalwesen und soziale Sicherheit, Wang Xiaopin, dass KI eingesetzt werden werde:
* zur Modernisierung traditioneller Berufe;
* zur Suche neuer Beschäftigungsmöglichkeiten;
* zur Entfaltung des Potenzials junger Menschen in verschiedenen Branchen.
Er betonte, dass der Arbeitsmarkt mit neuen Risiken und Unsicherheiten konfrontiert sei. Daher wird die Regierung umfangreiche Praktikums- und Ausbildungsprogramme starten, um den negativen Druck auf die Beschäftigung abzumildern.
Prioritäre Entwicklungsbereiche
Besondere Aufmerksamkeit gilt den beruflichen Fähigkeiten in schnell wachsenden Branchen:
* unbemannte Luftfahrzeuge;
* Fahrzeuge mit alternativen Energiequellen;
* künstliche Intelligenz.
Wirtschaftsprognosen 2026‑2030
Laut Regierungsangaben werden bis zum Jahr 2026 in chinesischen Städten über 12 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen. Zwischen 2026 und 2030 wird erwartet, dass die durchschnittliche Arbeitslosenquote 5,5 % nicht überschreitet.
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