China hat die Bekämpfung eines der größten weltweiten Netzwerke illegaler Manga abgeschlossen
Koalition gegen Piraterie kündigt Schließung des größten Netzwerks illegaler Manga-Verbreitung an
*Der chinesische Portal Bato.to und etwa 60 damit verbundene Websites, darunter xbato.com und mangapark.io, wurden offiziell als einer der größten weltweiten Quellen für piratisierte Manga anerkannt. Die Website verbreitete Inhalte in mehr als 50 Sprachen.*
Wie alles geschah
ZeitraumWas passiert Mai 2025 Der gesamte Traffic von Bato.to erreichte 350 Mio. Aufsichten. In den Spitzenmonaten verdiente die Seite über Werbung mehr als 400 Tsd. Yuan (≈ 57 k$). November des vergangenen Jahres Die Content Distribution Association for Overseas (CODA) meldete die Verhaftung eines Verdächtigen wegen Urheberrechtsverletzung. Später gestand er, Bato.to und das zugehörige Netzwerk geleitet zu haben. Nach der Verhaftung Der Betreiber wurde unter Kaution freigelassen; eine formelle Anklage wegen illegaler Aktivitäten wird erwartet. CODA erklärte, die Website habe Manga zum Scannen und Übersetzen von Comics ohne Genehmigung der Rechteinhaber erhalten.
Rolle der Koalition
- Die Anti-Piraterie-Koalition (Japan) in Zusammenarbeit mit CODA und Cybersicherheitsexperten identifizierte den Betreiber von Bato.to.
- Goto Takero, bevollmächtigter Direktor von CODA, betonte, dass die Organisation ihre aktive Arbeit gegen Piraterie im Manga-Bereich fortsetzen werde, angesichts seiner globalen Popularität.
Ergebnisse
Die Blockierung von Bato.to und den damit verbundenen Websites gilt als wichtiger Schritt zum Schutz des Urheberrechts an japanischem Manga. Der Gerichtsprozess gegen den Betreiber läuft weiterhin, und die Koalitionen planen weitere Maßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Verstöße.
Kommentare (0)
Teile deine Meinung — bitte bleib höflich und beim Thema.
Zum Kommentieren anmelden