Arm generiert bereits 15 % des Umsatzes aus Servern und plant, diesen bis zum Jahr 2031 zu verdreifachen
Arm kündigt Wachstum im Serverchip-Verkauf an
Bei der jüngsten Quartalskonferenz betonten die Führungskräfte von Arm ihr Vertrauen in eine weitere Steigerung der Verkaufsvolumina neuer Serverprozessoren AGI, die das Unternehmen erstmals unter eigener Marke vorstellen wird.
Der Serverbereich bringt derzeit bereits 15 % des Gesamtumsatzes des Unternehmens und laut Prognosen könnte dieser Anteil bis zum Jahr 2031 auf 15 Mrd. USD steigen.
Finanzielle Erwartungen
* 2027‑2028 – Arm plant, aus dem Verkauf von Serverprozessoren rund 2 Mrd. USD zu erzielen.
* Im vergangenen Geschäftsjahr (bis März) betrug der Gesamtumsatz 4,92 Mrd. USD.
* Bis 2031 strebt das Unternehmen an, jährlich 15 Mrd. USD zu erreichen.
Die Kennzahlen des letzten Quartals geben dem Management Anlass, diese Zielsetzung für erreichbar zu halten. CEO Rene Haas betonte, dass die hohe Energieeffizienz der Chips die Nachfrage antreibt: „Kunden erhalten doppelt so viel Leistung“, sagte er.
Wachsende Bedeutung von Server- und Telekommunikationslösungen
* Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz aus dem Serversegment um 63 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres.
* Serverchips machen nun 15 % des Gesamtumsatzes von Arm aus.
Haas nannte in einem Bloomberg‑Interview die wichtigsten Kunden: Meta Platforms, OpenAI, Cerebras Systems und SK Telecom. In den letzten fünf Wochen hat sich das Auftragsvolumen für Serverprozessoren auf 2 Mrd. USD verdoppelt – ein bedeutendes Ergebnis für das neue Segment.
Fazit
Arm verzeichnet nachhaltiges Wachstum im Bereich der Serverchips und stützt sich dabei auf die Reputation als zuverlässiger Architektentwickler. Wenn die aktuelle Dynamik erhalten bleibt, kann das Unternehmen sein Ziel von 15 Mrd. USD bis 2031 erreichen.
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