Apple verfolgt einen Blogger wegen eines Lecks von iOS 26 und verlangt die Nennung der Quellen.

Apple verfolgt einen Blogger wegen eines Lecks von iOS 26 und verlangt die Nennung der Quellen.

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Kurzfassung des Falls Apple gegen John Prosser

Was passiert ist
- Schlüsseltermine
- Beklagte und ihre Rollen
- Klage von Apple – Anschuldigung der illegalen Offenlegung des Geschäftsgeheimnisses iOS 26 und Verstoß gegen das Gesetz über Computerbetrug.
- Juli 2025: John Prosser (Blogger)
- Zusätzliche Anklage – Nichtbefolgung der Informationsanforderungen.
- Gestern (letzter Tag der Einreichung): John Prosser
- Informationen zu iOS 26 – Veröffentlichungen ab Januar 2025, einschließlich Rekonstruktion von „Camera“ und Videoclips des neuen Interfaces namens Liquid Glass.
- Januar–Juni 2025: John Prosser
- Quelle des Lecks – gehacktes iPhone eines Apple-Mitarbeiters (Ethan Lipnick).
- Februar 2026: Michael Ramachchotti (Hacker)
- Gerichtliche Schritte – Einreichung von Dokumenten beim County Court of the Northern District of California, Vorladung zur Vorlage von Beweismitteln am 3. Februar.
- Februar 2026: Apple, John Prosser
- Antwort auf Anfragen – Prosser hat nicht vollständig geantwortet und einige Dokumente nicht übergeben.
- Ab dem 3. Februar: John Prosser
- Gerichtliche Entscheidung im Oktober 2025 – einstweilige Verfügung gegen Prosser, die er anfechten möchte.
- Oktober 2025: John Prosser
- Reaktion von Ramachchotti – Zustimmung zur forensischen Untersuchung und Bereitschaft, nach Abschluss der Beweisersammlung auszusagen.
- Ab dem 3. Februar: Michael Ramachchotti
- Verhandlungen über eine Einigung – Apple und Ramachchotti diskutieren einen möglichen Ausweg aus dem Konflikt, verlangen Entschädigung und ein Verbot weiterer Informationsweitergabe.
- Aktuelle Situation: Apple, Michael Ramachchotti
- Nächstes Gerichtstermin: 10. Juni 2026

Wie sich der Fall entwickelt
1. Klage von Apple gegen Prosser
Im Juli 2025 hat das Unternehmen eine Klage gegen den Blogger John Prosser eingereicht und ihn beschuldigt, vertrauliche Informationen über die kommende Version iOS 26 offengelegt zu haben und gegen das Gesetz über Computerbetrug verstoßen zu haben.

2. Inhalt des Lecks
Ab Januar 2025 veröffentlichte Prosser Rekonstruktionen der aktualisierten App „Camera“ und Videoclips mit einem Interface, das später den Namen Liquid Glass erhielt. Diese Materialien unterschieden sich von der finalen Version, die Apple im Juni vorstellte.

3. Wie die Informationen gelangten
Laut Apple wurde die Information über ein gehacktes iPhone eines Mitarbeiters namens Ethan Lipnick erhalten. Der Hack erfolgte durch Michael Ramachchotti, der das Ortungs- und Passwortsystem des Geräts nutzte. Nach dem Hack führte er einen Videoanruf mit Prosser und zeigte ihm eine vorläufige Version von iOS.

4. Gerichtliche Schritte
Apple reichte Dokumente beim County Court of the Northern District of California ein, die Ereignisse bis Februar 2026 abdecken. Am 3. Februar schickte das Unternehmen Prosser eine Vorladung zur Vorlage von Unterlagen und Zeugenaussagen. Er hat jedoch nicht vollständig auf die Anfragen reagiert.

5. Positionen der Parteien
- *Prosser* – hat einen Anwalt engagiert, behauptet „aktive Kommunikation“ mit Apple (was das Unternehmen bestritten hat) und möchte die einstweilige Verfügung von Oktober 2025 anfechten, in der er wegen Nichtbeantwortung verurteilt wurde.
- *Ramachchotti* – hat zugestimmt, eine forensische Untersuchung durchzuführen, ist bereit, nach Abschluss der Beweisersammlung auszusagen und führt Verhandlungen über eine mögliche Einigung mit Apple.

6. Forderungen von Apple
Das Unternehmen verlangt finanzielle Entschädigung und ein gerichtliches Verbot, damit beide Parteien keine weiteren vertraulichen Informationen preisgeben.

7. Nächster Termin
Die nächste Anhörung ist für den 10. Juni 2026 angesetzt, wo Fragen zu Beweisen, Zeugenaussagen und einer möglichen Einigung behandelt werden sollen.

Zusammenfassend beschuldigt Apple John Prosser der Offenlegung des Geschäftsgeheimnisses iOS 26 sowie Michael Ramachchotti des Hackens eines Geräts. Der Fall geht weiter mit aktiver Beteiligung beider Seiten, die über einen Ausweg aus dem Konflikt verhandeln und auf das Urteil am 10. Juni 2026 warten.

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