Apple plant, aufgrund der hohen Nachfrage nach dem MacBook Neo, eine neue Lieferung von A18 Pro-Chips zu bestellen
Kurz zur Situation mit dem budgetfreundlichen MacBook Neo
Apple hat angekündigt, dass das Modell MacBook Neo zu den meistverkauften Laptops dieses Quartals gehört, gleichzeitig jedoch darauf hingewiesen, dass der Chipmangel noch einige Zeit bestehen bleibt.
Was passiert ist
1. Verkaufserfolg
- Im Apple-Bericht steht, dass rund 10 Millionen Geräte ausgeliefert werden sollen, fast doppelt so viel wie ursprünglich geplant.
2. Problem mit den Prozessoren
- Für die Produktion neuer Laptops hat das Unternehmen „Defekte“ der A18 Pro‑Chips verwendet, die ursprünglich für das iPhone 16 Pro bestimmt waren.
- Im iPhone 16 Pro wird ein Grafikkern mit sechs Threads eingesetzt. Einige Chips kommen mit teilweise defekten Kernen; diese werden nicht verworfen, sondern im Bestand behalten und im MacBook Neo eingesetzt.
3. Rückgang des Bestands
- Der Rest der „Defekte“ ist fast erschöpft. Um die Nachfrage nach 5 Millionen neuen Laptops zu decken, muss Apple eine neue Charge A18 Pro bei TSMC bestellen.
Was das für das Unternehmen bedeutet
- Die Kosten der neuen Charge sind höher als bei den „kostenlosen“ Defekten, und es ist noch unklar, wie Apple damit umgeht:
- Margen des MacBook Neo senken.
- Auf die Verbraucher verlagern durch Preiserhöhung.
- Es besteht die Möglichkeit, dass Apple dieselbe Strategie anwendet, die für das Mac mini verwendet wurde:
- Das niedrigere Modell (256 GB für $599) entfernen und nur die teurere Version (512 GB für $699) behalten. Dies würde helfen, zusätzliche Kosten für die Prozessoren zu decken.
Was als Nächstes kommt
- Die derzeit getroffene Entscheidung wird wahrscheinlich vorübergehend sein.
- Zu Beginn 2027 soll das zweite Generation MacBook Neo mit A19 Pro‑Chips eingeführt werden, die „Defekte“ vom iPhone 17 sind.
Damit muss Apple den Bedarf an einem budgetfreundlichen Laptop mit der begrenzten Verfügbarkeit von Prozessoren ausbalancieren und gleichzeitig einen Plan für den Übergang zur nächsten Generation von Geräten entwickeln.
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