Apple hat sich geweigert, den Mac Studio mit 512 GB RAM zu verkaufen, weil die Komponenten knapp sind

Apple hat sich geweigert, den Mac Studio mit 512 GB RAM zu verkaufen, weil die Komponenten knapp sind

11 hardware

Apple hat die verfügbaren Speicheroptionen für den Mac Studio reduziert

In dieser Woche kündigte das Unternehmen ein Update der Konfigurationen seines Laptop-Workstations Mac Studio an. Dabei wurde die Variante mit 512 GB RAM gestrichen, und die maximale Ausstattung ist nun auf 256 GB begrenzt.

- Basismodell – 36 GB RAM (wie bisher).

- Früher gab es Varianten von 48 GB bis 512 GB. Jetzt beträgt das Maximum nur noch 256 GB, verfügbar ausschließlich bei Auswahl des M3 Ultra-Prozessors.

Wie sich das auf den Käufer auswirkt
1. Lieferzeiten – Der Mac Studio mit 256 GB muss bis Mai warten.

2. Kosten für Speicher – Der Preis für die Aufrüstung des Speichers ist gestiegen:

- Früher kostete der Wechsel von 96 GB zu 256 GB $1 600, jetzt $2 000.

- Bei einer möglichen 512‑GB-Variante (noch nicht verfügbar) wäre der Preis $4 000.

Warum Apple so gehandelt hat
Wahrscheinlich hängt die Entscheidung mit dem globalen Mangel an Speicherchips zusammen. Die Begrenzung auf 256 GB und die Lieferverzögerungen lassen sich durch den Mangel an Komponenten erklären.

Nachfrage‑Trend
In letzter Zeit ist das Interesse am Mac Studio deutlich gestiegen: Immer mehr Nutzer suchen ein Gerät, das lokale KI‑Modelle effizient ausführen kann.

Damit können Käufer nun nur noch bis zu 256 GB RAM wählen, und die Preise für zusätzlichen Speicher sind deutlich angestiegen.

Kommentare (0)

Teile deine Meinung — bitte bleib höflich und beim Thema.

Noch keine Kommentare. Hinterlasse einen Kommentar und teile deine Meinung!

Um einen Kommentar zu hinterlassen, melde dich bitte an.

Zum Kommentieren anmelden