Activision ließ einen bewährten Insider von Call of Duty zum Schweigen und beschuldigte ihn der Desinformation durch falsche Leaks.
Umdenken der Insider‑Aussagen zu Call of Duty
Der Insider-Autor TheGhostOfHope, bekannt für seine präzisen Enthüllungen über die Call of Duty-Serie, hat offiziell aufgehört, vertrauliche Daten zu veröffentlichen. Dabei spielte Activision selbst eine Rolle.
In seinem Mikroblog teilte er mit, dass die Anwälte des Unternehmens ihn aufgefordert haben, von der Verbreitung von Insider‑Informationen zu Call of Duty abzusehen. Angesichts der rechtlichen Risiken entschied sich TheGhostOfHope, dem Wunsch nicht zu widersprechen.
> „Ich werde weiterhin nur offizielle Nachrichten besprechen und alles, was nichts mit Leaks oder vertraulichen Daten zu tun hat. Danke für die letzten Jahre“, schrieb er in seiner Abschieds‑Nachricht.
Zum letzten Mal behauptete der Insider, dass Activision bei der Veröffentlichung der nächsten Xbox‑Generation (nicht vor 2027) zwei Spiele herausbringen wolle: das klassische Call of Duty und ein separates „Zombies“-Spiel von Treyarch.
Activision widerlegte diese Gerüchte, und der offizielle Call of Duty‑Account auf X fügte einen Scherz hinzu, dass die „Gerüchtefabrik ausbrennt“. Trotzdem blieb TheGhostOfHope kritisch gegenüber dem Unternehmen und beschuldigte es, Fans zu täuschen.
Als Antwort veröffentlichte Activision eine Stellungnahme, in der sie betonte, dass der Insider nicht „alles wusste“, und hob hervor, dass selbst falsche Leaks den Entwicklern schaden und die Erwartungen der Spieler verzerren können.
Derzeit plant das Unternehmen keine Ankündigung eines neuen Call of Duty 2026. Laut TheGhostOfHope soll dieses Jahr „Call of Duty: Modern Warfare 4“ erscheinen, dessen Handlung die Spieler nach Korea führt und ihnen ermöglicht, den Dritten Weltkrieg zu verhindern.
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