Nvidia wird im Frühjahr die mehrstufige dynamische Generierung und den Modus MFG x6 vorstellen.
Neue Technologie des dynamischen Multi-Frame-Generators von Nvidia
* Im Frühjahr 2026 plant das Unternehmen, zwei Schlüsselprodukte auf den Markt zu bringen:
1) Dynamic Multi Frame Generation (DMFG) – ein driver-gesteuerter Modus;
2) Ein Multi-Frame-Generator mit einem Multiplikator x6.
Was ist DMFG?
Bei der CES 2026 stellte Nvidia DMFG als „driver-gesteuerten Modus“ vor. Ziel ist es, die vom Benutzer festgelegte Bildwiederholfrequenz des Monitors (z. B. 240 Hz) zu unterstützen und nicht einen festen Multiplikator wie bei einem traditionellen Multi-Frame-Generator zu verwenden.
* Der traditionelle MFG kann eine höhere Bildrate (280–300 FPS) liefern, wenn er auf einem 240‑Hz‑Display läuft, wodurch zusätzliche Ressourcen verbraucht werden.
* DMFG passt den Multiplikator dynamisch an die Last des Grafiksystems an:
* In anspruchsvollen Spielszenen wird x6 aktiviert;
* Bei geringerer Last sinkt der Multiplikator auf x3 oder x2.
* Der Multiplikator kann „ständig“ wechseln, und Tests bei der CES zeigten keine Probleme selbst bei häufigem Umschalten.
> “Die Technologie des dynamischen Multi-Frame-Generators sowie der neue Modus x6 für den Multi-Frame-Generator von Nvidia sind für das Frühjahr 2026 geplant.” – berichtet ein Unternehmensvertreter in einem Interview mit HardwareLuxx.
Aktuelle MFG-Fähigkeiten
* Die GeForce RTX‑50-Serie unterstützt bereits einen Multi-Frame-Generator, der bis zu drei Zwischenszenen zwischen echten Frames einfügt. Dies sorgt für eine Leistungssteigerung von ungefähr vierfach im Vergleich zum herkömmlichen Upscaling ohne Generierung.
Vergleich mit Konkurrenten
| Plattform | Technologie | Multiplikator |
|-----------|-------------|---------------|
| Intel XeSS 3 (Paket) | Nur für integrierte Grafik Panther Lake | |
| AMD Fluid Motion Frames (AFMF) | Erzeugt ein Zwischenszenen-Frame | |
Ergebnisse
Nvidia erweitert sein Leistungsspektrum, indem es die dynamische Frame‑Generierung und einen leistungsfähigeren Modus x6 einführt. Es wird erwartet, dass diese Lösungen Anfang 2026 verfügbar sind und den Nutzern eine flexiblere Steuerung der Bildwiederholfrequenz ohne unnötige Ressourcennutzung bieten.
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