Intel kündigt einen bedeutenden Durchbruch an: Der 14‑A-Prozessor wird dem Unternehmen dabei helfen, TSMC erneut zu überholen.
Intel – der Weg zu neuen technologischen Gipfeln
In einem kürzlichen Interview für CNBC teilte Intel-Chef Lip‑Bu Tan seine Pläne zur Entwicklung neuer Fertigungsprozesse mit und betonte, wie wichtig das Vertragsgeschäft sowohl für die Gesellschaft selbst als auch für die US-Wirtschaft ist.
1. Qualitätsverbesserung bei 18A
- Aktueller Fortschritt: Nach Tan’s Amtsantritt im Frühjahr des vergangenen Jahres war der Anteil „qualifizierter“ Chips im Fertigungsprozess 18A „nicht sehr gut“. Der Wert steigt nun monatlich um etwa 7‑8 %, was laut Führungskraft bereits Zufriedenheit erzeugt.
- Einfluss auf Kunden: Dieses Wachstum zieht neue Auftraggeber an. Tan nennt keine konkreten Namen, weist jedoch darauf hin, dass die zweite Jahreshälfte zahlreiche Vertragsfertigungsvereinbarungen bringen könnte.
2. Entwicklungsstrategie
- Vertragsgeschäft als Priorität: Für Intel ist dies ein Schlüsselsegment, das zur Stärkung der Marktposition und zur Unterstützung der nationalen Wirtschaft beiträgt.
- Produktion in den USA: Tan betrachtet die Entwicklung von Chips im Inland als staatliche Aufgabe, da derzeit über 90 % der fortschrittlichen Technologien außerhalb der USA gefertigt werden.
3. Perspektiven des neuen Fertigungsprozesses 14A
- Konkurrenz zu TSMC: Lip‑Bu Tan ist überzeugt, dass der nächste Prozess 14A Intel ermöglichen wird, mit dem Branchenführer TSMC „auf Augenhöhe“ zu konkurrieren. Er erklärt, dass die Technologie gleichzeitig mit einer vergleichbaren Linie von TSMC verfügbar sein werde, was einen bedeutenden Durchbruch für das Unternehmen darstellt.
Damit investiert Intel weiterhin in Qualitätssteigerung und Ausbau des Vertragsfertigungswesens, während es sich zum Ziel setzt, ein vollwertiger Konkurrent des weltweiten Chip-Herstellungsführers zu werden.
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