In Japan wurden bei Microsoft-Büros Durchsuchungen durchgeführt: Anschuldigungen wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens gegen Azure.
Überblick der Nachrichten: japanische Regulierungsbehörden durchsuchen die Büros von Microsoft Japan
Was passiert ist: weitere Schritte Durchsuchung Die japanische Fair Trade Commission (FTC) hat eine Durchsuchung im Hauptsitz von Microsoft Japan durchgeführt. Die FTC plant, Klarstellungen von dem Mutterunternehmen Microsoft in den USA zu verlangen. Verdacht Das Unternehmen wird verdächtigt, Kunden der Azure-Plattform den Zugang zu konkurrierenden Cloud-Diensten einzuschränken und damit „Sperren“ für andere Anbieter zu schaffen. Ein Vertreter von Microsoft Japan erklärte vollständige Zusammenarbeit mit der FTC; die Kommission selbst verweigerte Kommentare zu Details. Kontext Gleichzeitig führen Aufsichtsbehörden in Großbritannien, Europa und den USA eigene Untersuchungen zur Tätigkeit von Microsoft und anderen Cloud-Giganten wegen möglicher Verstöße gegen das Kartellrecht durch. Die brasilianische Antitrust-Behörde hat bereits eine ähnliche Untersuchung der Microsoft-Abteilung im Land gestartet.
Kurz zum Kern
- Prüfanlass: die Büros von Microsoft Japan, die mit der Azure-Plattform verbunden sind.
- Grund für die Durchsuchung: Verdacht auf illegale Einschränkungen von Kunden, die die Nutzung konkurrierender Cloud-Dienste behindern.
- Unternehmensantwort: Bereitschaft zur Zusammenarbeit erklärt; FTC kommentiert die Ermittlungsdetails nicht.
Warum das wichtig ist
Solche Maßnahmen könnten darauf hinweisen, dass Microsoft versucht, seine monopolistische Stellung im Cloud-Computing-Markt zu halten. Wenn Beweise bestätigt werden, könnte das Unternehmen mit erheblichen Geldstrafen und Forderungen konfrontiert werden, seine Zugangspolitik zu Diensten zu ändern.
Derzeit untersuchen internationale Aufsichtsbehörden aktiv ähnliche Fragen: von Großbritannien bis Brasilien, was auf eine wachsende Aufmerksamkeit für die Praktiken großer Cloud-Anbieter hinweist.
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