Die Chipproduktion von Samsung wurde durch Arbeitsproteste fast halbiert, ein Rückgang von 58 % .
Kurz über das Ereignis
In der Nacht zum Freitag haben die Mitarbeiter der Samsung Electronics-Fabriken in Südkorea einen Massenstreik organisiert und forderten Gehaltserhöhungen. Dies führte zu einem drastischen Rückgang der Mikrochip-Produktion.
Wo und wann geschah es
- Ort: Samsung-Werke in Pyeongtaek (südlich von Seoul).
- Zeit: von 22:00 am Donnerstag bis 6:00 am Freitag nach Ortszeit.
Was sich bei der Chipproduktion geändert hat
Produktionstyp Reduktion
Foundry (Auftragsfertigung) –58 %
Speicher (DRAM, NAND usw.) –18 %
Viele Teilnehmer des Protests nahmen nicht an der Nachtschicht teil, was sofort die Gesamtproduktivität beeinflusste.
Warum das wichtig ist
- Samsung arbeitet nach einem Dreischichtbetrieb: Frühschicht, Spätschicht und Nachtschicht.
- Das Fehlen von Personal in einer Schicht reduziert das gesamte Produktionsvolumen.
- Die Gewerkschaft weist konkrete Zahlen des Rückgangs für den angegebenen Zeitraum an; eine Entlohnung für Arbeit in anderen Schichten ist noch nicht bestätigt.
Reaktionen und weitere Schritte
Partei Maßnahme/Kommentar
Samsung Electronics Weigerte sich, die Gewerkschaftsdaten zu kommentieren.
Gewerkschaft Bestätigte die Produktionsrückgänge; kündigte an, dass der Streik bis zum 21. Mai fortgesetzt werden könnte, falls keine Fortschritte erzielt werden.
Verhandlungen/Proteste Derzeit ist nicht bekannt, ob neue Aktionen oder Verhandlungspläne zwischen Management und Mitarbeitern stattfinden.
Ergebnis: Der Massenstreik in Pyeongtaek führte zu einer erheblichen Verringerung der Mikrochip-Produktion, und die weitere Entwicklung hängt von möglichen Verhandlungen und der Lösung des Gehaltsproblems ab.
Kommentare (0)
Teile deine Meinung — bitte bleib höflich und beim Thema.
Zum Kommentieren anmelden