Der Projektleiter von Assassin’s Creed „Codename Hexe“ ist nach dem Weggang des Kreativdirektors gegangen
Kurz zu den jüngsten Änderungen im Projekt „Assassin’s Creed Codename Hexe“
Was passiert ist
1. Das Projekt verlassen
Im Februar verließ der kreative Leiter Clint Hocking das Projekt „Codename Hexe“, und Jean Guesdon trat als neuer Content-Leiter für die gesamte Serie sowie Creative Director von „Assassin’s Creed IV: Black Flag“ an seine Stelle.
2. Zweite Veränderung
Laut Kotaku und dem französischen Blogger j0nathan, der sich auf Ubisoft spezialisiert hat, blieb zwei Monate nach der Ernennung Guesdons im Projekt ohne Entwicklungsleiter – Benoit Richer wechselte zur Indie‑Studio Servo Games.
3. Grund für den Weggang
j0nathan zufolge ist Richers Abreise damit verbunden, wie Guesdon das Projekt geführt hat: „Seit Guesdon die Leitung der Franchise im Februar übernommen hat, hat er beschlossen, alles Magische in Hexe zu eliminieren. Zum Beispiel sollten wir einen Kater steuern – jetzt wird es keinen mehr geben.“
Offizielle Antwort von Ubisoft
Bei der Ankündigung des Weggangs Hockings betonte ein Ubisoft‑Vertreter, dass „Codename Hexe“ immer noch etwas Einzigartiges im Maßstab von Assassin’s Creed verspricht, obwohl die Details zum Projekt kaum bekannt sind.
Was über das Projekt selbst bekannt ist
* Genre – actionreiches Rollenspiel mit Open‑World-Elementen.
* Setting – Hexenjagd in der Heiligen Römischen Reichswelt des 16. Jahrhunderts, positioniert als „das düsterste Assassin’s Creed aller Zeiten“.
* Veröffentlichungsdatum – erwartet im Jahr 2027.
Damit hat das Projekt in den letzten zwei Monaten zwei Schlüsselpersonen verloren: zunächst den kreativen Leiter und anschließend den Hauptentwickler. Die neue Leitung unter Jean Guesdon verspricht radikale Änderungen an der Spielkonzeption, jedoch bleiben die konkreten Details bislang unbekannt.
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