Der Marathon im Evakuierungsshooter entfernt die Funktion zur Auswahl von Arc‑Raider‑Reisen, die aggressive und ruhige Spieler unterschieden.
Der neue Shooter Marathon von Bungie ist fast bereit für den Start
Das amerikanische Studio Bungie, das hinter dem kommenden science‑fiction‑Evakuations-Shooter Marathon steht, hat beschlossen, Details darüber preiszugeben, wie die Spieler im Spiel ausgewählt werden. Das Interesse an dieser Frage wurde nach Ankündigungen ähnlicher Mechaniken in dem beliebten Projekt Arc Raiders verstärkt.
Bungie verzichtet auf „programmierte“ Matchmaking-Regeln
In einem Interview mit der Publikation *Ali213* betonte Joe Ziegler, Leiter der Entwicklung von Marathon, dass das Team keine speziellen Bedingungen einführt, damit Spieler, die nicht an PvP interessiert sind, automatisch in separaten Matches landen.
„Wir gehen davon aus, dass die eingebauten Spieltools wie Voice‑Chat ausreichend sind, damit Benutzer Beziehungen zueinander aufbauen können“, sagte Ziegler.
Seiner Meinung nach schaffen genau die Unklarheit der Absichten des Gegners und die daraus resultierende Spannung die Dynamik des Gameplays. Er wies darauf hin, dass dieses Element im Shooter entscheidend sei.
Wie funktioniert das Matchmaking in Arc Raiders
Kürzlich bestätigten die Entwickler von Arc Raiders, dass ihr Matchmaking-System das Verhalten der Spieler berücksichtigt: PvP‑Fans treffen häufiger auf dieselben Gegner, während Spieler, die einen friedlicheren Stil bevorzugen, in PvE‑Lobbies landen.
Um in solche Lobbies von Embark Studios zu gelangen, muss man sich über mehrere Matches hinweg freundlich verhalten.
Einige Fans des Shooters halten diesen Ansatz für zu vorhersehbar und entbehrlich an Spannung – ein Faktor, den Bungie im Marathon beibehalten will.
Wann und wo kann man kaufen
*Marathon* wird am 5. März für PC (Steam), PlayStation 5, Xbox Series X/S erhältlich sein.
Die Systemanforderungen sind moderat: selbst eine RTX 2060 sorgt für ein komfortables Spielerlebnis.
Damit plant Bungie, den Spielern die Freiheit der Wahl zu lassen und das Element der Überraschung beizubehalten, das klassische Shooter auszeichnet.
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